Blumenfest mit Dinner im Seniorenzentrum St. Josef

„Laßt Blumen sprechen…..“ oder „Sag es durch die Blume….“ – beim Galadinner im Seniorenzentrum St. Josef in Windeck-Dattenfeld ging es blumig zu – Blumen wurden an die Einrichtungsleiterin Melanie Jareschewski und an Katharina Weber, das Geburtstagskind des Tages übergeben

Melanie Jareschewski, Friedbert Röhrig und die ehrenamtlichen Helferinnen sowie Günter Lutz, Vorsitzender des Fördervereins

Melanie Jareschewski, Friedbert Röhrig und die ehrenamtlichen Helferinnen sowie Günter Lutz, Vorsitzender des Fördervereins

Dattenfeld – Im Seniorenzentrum St. Josef in Windeck-Dattenfeld standen jetzt Blumen und die Natur im Mittelpunkt des Sommer-Galadinners. Die Bewohner und  ehrenamtliche Helfer/innen waren dazu eingeladen worden. Andrea Aberfeld von dem Sozialen Dienst der Einrichtung begrüßte die Gäste und berichtete über Wissenswertes aus der  Welt der Blumen und der Natur. Blumen sprechen eine eigene Sprache, mit der Gefühle ausgedrückt werden können und die auch eine Anerkennung sein können. Blumen sind Gegenstand vieler Lieder. So erinnern sie z.B. an einen Urlaub, ein Date oder andere Ereignisse. Sie ziehen auch oft ein größeres Publikum an und überbrücken bisweilen Zeiten des Leids. Beispiele für Lieder über Pflanzen und Blumen sind  „Auf dem Mond da blühen keine Rosen…“ (Vicky Leandros), „Ein Bett im Kornfeld….“ (Jürgen Drews) und auch das Antikriegslied  „Sag mir, wo die Blumen sind….“ (Marlene Dietrich). Das Original „Where have all the Flowers gone?“ stammt von dem Songwriter Pete Seeger. Die Natur spielt die Hauptrolle in „Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus“  oder in „Der Winter ist vergangen“ und in „Alles neu macht der Mai“…. „Was wäre das deutsche Liedgut ohne Blumenlieder?“ Von der Lilie über die Hyazinthe bis zur Rose“, alles wurde so schon besungen. Aber die meisten Lieder gibt es zu den Rosen, so Andrea Aberfeld. Sie erinnerte auch daran, das spezielle Lieder Kinder und auch Erwachsene einladen, ihre Beschützerinstinkte für die Umwelt  wecken und intensivieren. Sie verwies u.a. auf den Schlager „Mein Freund der Baum…“ (Alexandra) und lud alle Gäste ein, sich beim Galadinner verwöhnen zu lassen und bei den Lieder und in Gesprächen an schöne Zeiten zu erinnern.

Ein „Vater unser“ wurde als Dank an Gott, den Schöpfer aller Dinge gesprochen. Für Melanie Jareschewski, die seit 1. August Leiterin der Senioren-Einrichtung ist, war es das erste Galadinner an St. Josef. Sie nutzte es als besondere Gelegenheit, die Bewohner und auch die ehrenamtlichen Helfer noch besser kennenzulernen. Zusammen mit ihrem Vorgänger Friedbert Röhrig begrüßte sie alle. Auch Günter Lutz, der Vorsitzende des Fördervereins  zählte zu den Gästen.  Die Vorsitzende des Heimbeirats, Elsa Caspar, überreichte an Frau Jareschewski als Begrüßungsgeschenk der Bewohner ein Blumenbukett.

Katharina Weber, wurde zum 96. Geburtstag ein Ständchen gesungen und auch sie erhielt ein Blumengeschenk. Dann erfreuten sich alle am Dreigängemenue, das das Küchenteam, Patrik Schmidt und Nicole Übelgen, zubereitet hatten. Es gab Salatbouquet an Tomaten Mozarella mit Balasamicocreme als Vorspeise, Filet Wellington mit Madeirasauce, Speckbohnen und hausgemachte Herzoginnenkartoffeln las Hauptgang und danach ein Schoko-Kirsch-Trifle mit Orangenbiskuitt als Dessert. Herzlichen Dank an alle, die zum guten Gelingen des Galadinners beigetragen haben.

(Text & Bild: Erwin Höller)

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