FDP Windeck: Springkrautbekämpfung pragmatisch – nicht bürokratisch

FDP-Antrag einstimmig beschlossen – Bürgerwille wird umgesetzt

Petra ButtelmannDie Sieg soll die Landschaft prägen, Springkraut und Herkulesstaude dürfen die Ufer nicht länger überwuchern. Dies soll nun in größeren Teilabschnitten an der Sieg wieder möglich werden. Die FDP-Windeck beantragte hierzu, dass nicht jeder Bürger separat beim Kreis eine Genehmigung zum Mähen vor seinem Wohn-Grundstück einholen muss, sondern dass das Umweltamt der Gemeinde Windeck dies zukünftig organisieren wird. Hierzu werden Absprachen mit Grundbesitzern, Bezirksregierung und der Unteren Landschaftsbehörde des Rhein-Sieg-Kreises getroffen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass durch gezieltes Mähen die unkontrollierte Ausbreitung der invasiven Neophyten eingedämmt werden kann. Die heimische Ufervegetation hat nun eine Chance, wieder aufzuleben und zu einer nachhaltigen Befestigung des Siegufers beizutragen. „Wir setzen uns bereits seit Jahren dafür ein, dass man die Sieg auch in den warmen Monaten des Jahres wieder sehen kann. Dies entspricht darüber hinaus dem allgemeinen Bürgerwillen. Wir sind daher froh, dass wir nun endlich auch die anderen Ratsparteien davon überzeugen konnten“, freuen sich Petra Buttelmann, Jürgen Gansauer und Uwe Steiniger über das einstimmige Votum in der letzten Ratssitzung. „Gemeinsame Ziel bringen uns weiter“, so Jürgen Gansauer, der auch für den Kreistag kandidiert. Dort arbeitet die FDP genauso pragmatisch, bürgernah und unbürokratisch. „Sachlich und fundiert, das kommt halt beim Bürger an“, findet auch Ratsfrau Petra Buttelmann.

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