Geocaching war gestern – heute ist Ingress

Ingress_windeck

Geocaching erfreut sich bei vielen Jugendlichen, und natürlich auch Erwachsenen, großer Beliebtheit. Auch in Windeck hat sich bereits eine Geocaching Gemeinschaft zusammen gefunden.

Seit ca. einem halben Jahr gibt es für Android (iPhone folgt) Smartphones das Augmented Reality Spiel namens Ingress, welches von Google entwickelt wird und ebenfalls mittels GPS Koordinaten gespielt wird. Das Spiel ist völlig kostenlos, Voraussetzung ist nur ein kostenloser Google Account. Da sich das Spiel derzeit noch in einer geschlossenen Beta Phase befindet, ist eine Teilname nur über eine Einladung möglich.
Interessierte können sich in der Google+ Gruppe „Ingress Windeck“ melden und eine Einladung oder einen Aktivierungscode erbitten.

Derzeit wird Windeck durch den Widerstand (blaues Team) dominiert.

Derzeit wird Windeck durch den Widerstand (blaues Team) dominiert.

Zu Beginn des Spiels erfährt der Spieler, dass eine neuartige Energie auf der Erde entdeckt wurde und sich ausbreitet, insbesondere in Bereichen um Portale. Es werden die Erleuchteten vorgestellt, welche versuchen möchten, die Energie zum Vorteil der Menschheit zu nutzen. Ihre Gegenspieler bilden den sogenannten Widerstand, der verhindern möchte, dass die Energie weiter auf die Erde kommt und genutzt wird, weil davon ausgegangen wird, dass das schlecht für die Menschen ist. Anschließend muss er sich entscheiden, welcher Seite er sich anschließt. Im weiteren Verlauf des Spiels findet der Spieler Informationsfetzen (Medien, z.B. Zeitungsausschnitte, Dokumente oder Tonaufnahmen), anhand derer die Story weiterentwickelt wird.
Beide Fraktionen versuchen, möglichst viel Gebiet durch Portal-Felder zu erobern. Das Gebiet wird weltweit zusammengezählt und daraus die Spiel-Wertung errechnet.

Informationen und Anleitungen finden Sie unter ingress-fans.de

Empfohlene Beiträge:

  2 Kommentare:

  1. 19. Juni 2013 um 16:21 Uhr

    Naja, so wirklich vergleichen lässt sich das nicht. Ob ich schöne Wanderstrecken erkunde oder einfach immer wieder zu irgendwelchen „Portalen“ fahren muss ist meiner Meinung nach schon ein Unterschied.
    Aber jedem das Seine….

  2. 20. Juni 2013 um 09:33 Uhr

    Wir haben uns ja Mühe gegeben die Portale an kulturellen Orten zu erstellen 🙂 Einige sind auch mir dem Auto gar nicht bzw. nur schwer zu erreichen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.