Einwohnerinformation zur Umgestaltung der Hauptstraße in Dattenfeld gut besucht

Am 21. September 2017 fand im Forum der Grundschule in Dattenfeld eine
Einwohnerinformation zum Umbau der Hauptstraße und des Vorplatzes an der St. Laurentius-Kirche in Dattenfeld statt. In der mit ca. 100 Bürgern sehr gut besuchten Veranstaltung stellten Herr Ebener vom Büro
ArchitekturStadtplanungStadtentwicklung aus Düsseldorf und Herrn Stelter vom Ingenieurbüro Stelter aus Siegburg die aktuellen Entwürfe vor.

Umgestaltung der Hauptstraße in Dattenfeld – Bild: ArchitekturStadtplanungStadtentwicklung

In der anschließenden Diskussion wurde immer wieder der Wunsch geäußert, etwas über Kosten, die auf die Anlieger zukommen, zu erfahren. Leider war es der Verwaltung zu diesem Zeitpunkt noch nicht möglich, verlässliche Zahlen vorzulegen. Diese sollen jetzt so schnell wie möglich ermittelt und den Anliegern in einer weiteren Veranstaltung, voraussichtlich im November, vorgestellt werden. Dort wird die Verwaltung dann auch anhand von Rechenbeispielen genauer erläutern, wie die Beiträge für die einzelnen Anlieger errechnet werden.

Die aktuellen Pläne können auf der Homepage der Gemeinde angesehen und heruntergeladen werden.

Die Pläne liegen aber auch in der Gemeindeverwaltung aus.
Ansprechpartner:
Dr. Richard Grothus
Tel. 02292/601-159
E-Mail: richard.grothus@gemeinde-windeck.de

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  15 Kommentare:

  1. Einheimlicher
    28. September 2017 um 22:59 Uhr

    Ich war als Nicht-Betroffener doch überrascht, wie schlecht die Vertreter der Gemeinde vorbereitet waren. Auch die Pläne sind m.E. an den Bedürfnissen vorbei geplant. So sollen fast 40 Prozent der Parkplätze wegfallen. Und das bei der jetzt schon knappen Parkplatz-Situation. So schön Pflaster aussieht, hat es auch seine Nachteile. Sie dienen nicht der Barrierefreiheit, sind im Winter schneller glatt und müssen wesentlich mehr gepflegt werden. Wer das machen bzw. zahlen soll wurde nicht gesagt. Dies sind nur einige Punkte, könnte aber beliebig erweitert werden.

  2. Frank Steiniger
    29. September 2017 um 14:37 Uhr

    Lieber Einheimlicher,

    wenn Sie festgestellt haben, dass der Bürgermeister auf die drängende Frage der etwaigen Kostenbeteiligung für die Anlieger keine Antwort wusste, so hat mich das als Ratsmitglied ebenfalls verärgert. Im vorangegangenen Bauausschuss wurde das durch den Rat dringend für diese Einwohnerversammlung angemahnt. Leider brachte es erst Heinz Linnartz am Ende auf den Punkt: Die Bürger profitieren bei dieser Maßnahme davon, dass die Maßnahme gefördert wird, ggf. (ich sage mal sehr wahrscheinlich) ein niedrigerer Beitrag festgesetzt werden kann und die Neugestaltung einen lang ersehnten, schönen optischen Eindruck für den Ortskern ausmachen wird. Sollte das Projekt kippen, dann kippt wahrscheinlich, weil die Gestaltung der Hauptstraße ein wesentlicher Faktor für die Bewilligung der hohen Förderung war, die gesamte Fördermaßnahme. Als Folge würde dann der Landesbetrieb Straßen NRW die Trasse im kommenden Jahr mit einer Asphaltschicht überziehen und die Gemeinde die Bürgersteige parallel im bisherigen Standard sanieren. Dann würde Anliegerbeiträge fällig ohne Förderung und Beitragsreduzierung für das was man bisher hatte. Wenn das das Ansinnen sein soll? Sie sollten aber auch in der Veranstaltung mitbekommen haben, dass sehr wohl die Barrierefreiheit zwischen Straße, Parkzonen und Gehweg geben wird. Das vorgesehene Pflaster bietet eine schöne Optik und ist gleichzeitig eine ebene Fläche. Das wird dem historischen Kern des Ortes gerecht und dient der Praxis. Warum das jetzt pflegeintensiver sein soll, als herkömmliches Pflaster oder Teer, das weiß ich nicht. Das 40% der Parkflächen wegfallen sollen, wie Sie schreiben, kann ich in der Größenordnung noch nicht bestätigen. Es wird ja vor allem darauf ankommen, inwieweit die Anwohner bereit sein werden, Flächen für die Anlage von Gehwegen und Parkflächen zur Verfügung zu stellen. Je mehr Flächen verfügbar sind, desto mehr Platz für die geplanten Anlagen hat man ja zur Verfügung. Dazu finden ja mit jedem Anwohner entsprechende Gespräche statt. Man sollte in Windeck auch mal ein wenig Optimismus verbreiten und nicht immer das Haar in der Suppe suchen. Das Planungsbüro hat schon mehrfach solche Projekte realisiert. Da sollten wir nicht immer so tun, als wüssten wir alles besser.

    Mit freundlichem Gruß,

    Frank Steiniger

  3. 3. Oktober 2017 um 00:04 Uhr

    Lieber Herr Steiniger,
    Lieber Einheimlicher!
    Ich kann mich nur den Worten von Herrn Steiniger anschließen!
    Man, im Besondern Sie, Einheimlicher, sollten nicht in jedem der hier veröffentlichten Themen immer und immer nur das Negative hervorheben!!! Immer nur das Haar in der Suppe suchen.
    Auf Grund Ihrer zahlreichen Posts, die ich seit Längerem verfolge, habe ich mich schon öfters gefragt wieso Sie überhaupt noch in der Gemeinde Windeck wohnen. Wo hier doch alles so schlecht ist und Sie mit überhaupt garnichts einverstanden sind. Wahrscheinlich weil Sie selbst am Besten wissen, das es woanders für Sie genauso wäre!

    Ich wünsche Ihnen von ganzem Herzen eine bessere Zeit!

    Sarah K.

  4. Einheimlicher
    3. Oktober 2017 um 21:48 Uhr

    Lesen Sie den Leserbrief von Herrn Inden in der Rundschau vom 29.09.
    Er gibt die Stimmung von vielen Betroffenen sehr gut wieder.

  5. Frank Steiniger
    4. Oktober 2017 um 12:02 Uhr

    Lieber Einheimlicher,

    ich habe den Leserbrief gelesen. Wieso Herr Inden dafür plädiert, den Ausbau im normalen Maß vorzunehmen, anstatt mit der hohen Förderung, verstehe ich nicht. Der “normale” Ausbau wäre eine Teerdecke, die das Landesstraßenbauamt zahlt (jetzt übrigens auch). Die Bürgersteige würden im gleichen Zug im jetzigen Maß von der Gemeinde gebaut, damit man später nicht nochmal die Straßenränder aufreißen müsste. Hierbei würden die Anlieger mit 90% beteiligt. Bei der Fördermaßnahme werden die Anlieger nur mit 70% beteiligt (auch nur in dem Maße, wie bei einem Standartausbau). Zusätzlich wird eine Möglichkeit geprüft, über eine Sondersatzung diesen Beitragssatz wegen der überörtlichen Bedeutung senken zu können. Fazit: Die umfangreichen Gestaltungen, die Herr Inden als zu teuer ansieht, gehen gar nicht zu Lasten der Anwohner und dazu wird es noch deutlich günstiger. Wenn die Stimmung vieler Betroffener so ist, wie Sie sagen, dann sollten Sie dazu beitragen, die Tatsachen zu verbreiten. Ich weiß, dass es sehr komplex ist, aber das, was ich Ihnen mitteile, können Sie sich gerne von Fachleuten bestätigen lassen. Die Baumaßnahme würde auch in etwa den gleichen Zeitraum einnehmen. Wenn das Hauptprojekt der Städtebauförderung wegfiele, dann würde wohl die ganze Ortsentwicklung nicht mehr gefördert. Das hieße: Keine neue Mehrzweckhalle an der Grundschule, keine Gestaltung des Bereichs um den Bootshafen, keine Gestaltung des Westerwälder Hofes, kein neues Bürgerhaus in Altwindeck, usw. Dann könnte sich Windeck, vor allem Dattenfeld, bedanken! In einem Punkt sind wir aber sicher einer Meinung: Die Verwaltung muss sehr bald repräsentative Zahlen für die Anwohner vorlegen. Die wollen ja wissen, wo sie dran sind.

    Mit freundlichem Gruß,

    Frank Steiniger

  6. Einheimlicher
    6. Oktober 2017 um 13:09 Uhr

    Herr Steiniger,
    nach der gültigen KAG ist die Beteiligung für den Bürgersteig in beiden Fällen gleich hoch. Das über eine Sondersatzung dieser noch gesenkt wird ist Wunschdenken. Bei der finanziellen Lage der Gemeinde dürfte die Bezirksregierung in Köln da kaum zustimmen. Das größte Problem sind die Parkbuchten. Sie verschlimmern die Parksituation um einiges. Außerdem dürfen die Anlieger dafür zahlen, obwohl Sie diese nicht haben wollen.
    Ich bin nicht gegen eine Verschönerungsmaßnahme. Nur sollte diese in Zusammenarbeit mit den Anliegern geschehen und nicht über deren Köpfe entschieden werden.

    MfG
    Einheimlicher

    • Einheimlicher
      7. Oktober 2017 um 15:53 Uhr

      Nochmals zu den Parkplätzen.
      Ich habe heute einen Spaziergang entlang der betroffenen Hauptstraße gemacht und die jetzigen Parkmöglichkeiten gezählt. Es sind ca. 55 Stück. Nach der geplanten Umsetzung bleiben nur noch 29 Parkbuchten übrig.
      Demnächst fahren dann die Leute dreimal durch den Ort um einen Parkplatz zu finden. ODer halten erst gar nicht mehr an sondern fahren woanders hin einkaufen.
      Und das möchte auch keiner.

  7. wowedv
    8. Oktober 2017 um 00:39 Uhr

    Ich stimme Einheimlicher zu. Den Ausführungen von Herrn Steiniger vermag ich nicht zu folgen. Scheint Parteipolitik zu sein.

  8. Heinz Linnartz
    10. Oktober 2017 um 21:05 Uhr

    Ich habe lange überlegt, ob ich mich hier einklinke oder nicht. Aber da hier offensichtlich Stimmung gegen den lange ersehnten Umbau der Hauptstraße in Dattenfeld gemacht wird, sind doch aus Sicht der Bürgerinitiative “WfD – Wir für Dattenfeld” einige Klarstellungen notwendig. Herr Steiniger hat das schon korrekt beschrieben. Seit 1982 gibt es Pläne, den Ort umzugestalten. Der Versuch scheiterte, die Unterlagen verschwanden in der Schublade. Ein erneuter Versuch wurde dann 2006 gestartet, aber die hier vorgestellten Planungen wurden wiederum nicht umgesetzt mit der Folge, dass sich das Ortsbild mehr als traurig darstellt. Die Planer haben sogar in der Vorlage 2006 den Satz veröffentlicht: “Der Ort verführt nur zum Durchfahren, er wirkt häßlich!” Und genau deshalb haben wir 2015 einen erneuten Versuch gestartet, hier eine einschneidende Verbesserung zu erreichen. Der Ruf wurde “erhört” und der Rat hat nun mit der Stadt Waldbröl das Integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept beschlossen. Höchste Priorität genießt bei den Planungen der dringend notwendige Umbau der Hauptstraße. Der erste Förderbescheid in Höhe von 1.4 Mio wird Mitte Oktober dem Bürgermeister übergeben. Wir sollten froh sein, dass damit die finanziellen Voraussetzungen endlich vorliegen.
    Auch wir als WfD waren mit dem Ablauf der Einwohnerversammlung am 21. 9. 2017 nicht einverstanden. Dies haben wir unmittelbar am nächsten Tag dem Bürgermeister auch unmissverständlich mitgeteilt. Da Sie, Herr Einheimlicher, den Leserbrief von Herrn Inden zitieren, müsste Ihnen auch unser Leserbrief vom 7, 10. 2017 bekannt sein, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt.
    Natürlich muss den Anliegern mitgeteilt werden, welche Abgaben “in etwa” zu zahlen sind. Herr Steiniger hat hier bereits auf alle anderen Alternativen hingewiesen. Noch einmal zur Klarstellung: Die Bürgersteige sind mehr oder weniger marode und sind an vielen Stellen Gefahrenpunkte mit der Konsequenz, dass, wenn ein Unfall passiert und die Gemeinde nicht tätig wird, diese haften muss. Auch für den Fall – siehe Ausführungen von Herrn Steiniger – dass nun der Ausbau nach der vorgestellten Planung nicht kommt, müssen die Bürgersteige in jedem Fall erneuert werden. Die Anlieger sind dann voll nach den Bestimmungen der Satzung der Gemeinde in Verbindung mit § 8 des Kommunalabgabengesetzes verpflichtet, die anteiligen Kosten zu tragen. Da es sich hier um eine Fördermaßnahme handelt, wird der Gemeinde Windeck – dem Rat – die Möglichkeit eingeräumt, über eine Sondersatzung die Anlieger zu entlasten. Und Herr Einheimlicher , man kann sicherlich davon ausgehen, dass für diesen Fall die Bezirksregierung dieser Sonderregelung zustimmen wird.
    Was mich gewaltig stört, ist die Tatsache, dass in vielen Kommunen um Windeck herum solche Maßnahmen möglich sind, die Bürger sich freuen, dass endlich einmal etwas passiert. Beispiele Wiehl, Nümbrecht, Eitorf, Ruppichteroth u.v.a.m.
    Geschieht nichts, wird gemeckert, geschieht doch etwas, wird auch gemeckert.
    Ich glaube, ich kenne den Ort sehr gut.Die 55 angeführten Parkplätze an der Hauptstraße gibt es nicht. Die Zahl ist vollkommen aus der Luft gegriffen. Herr Einheimlicher Sie schreiben weiter, Sie haben nichts gegen die Verschönerungsmaßnahmen, sie sollten aber nicht über die Köpfe der Anlieger entschieden werden. Die Verwaltung und die Planer stellen doch alles vor und jeder Anlieger kann sich entsprechend äußern. Von daher ist der Satz falsch. Der Verwaltung und dem Rat muss es jedoch möglich sein, letztendlich eine Entscheidung zu treffen, die auch der Allgemeinheit, also dem gesamten Ort und der Gemeinde, dient, natürlich erst dann, wenn die Gespräche mit den Anliegern stattgefunden haben.
    Bitte helfen Sie mit, dass die günstige Situation etwas zur Verschönerung und Verbesserung des Ortes zu erreichen, am “Zopf” gepackt wird. Nur Meckern hilft uns nicht weiter.
    Herr Wowdv, jetzt die Parteipolitik von Herrn Steiniger ins Gespräch zu bringen, ist absolut daneben. Wenn Sie die letzten Monate und die Beschlüsse des Rates verfolgt haben, müssen Sie feststellen, dass hier Partei übergreifend entschieden wurde. Die Beschlüsse wurden immer einstimmig gefasst. Der gesamte Rat ist dafür, dass in Dattenfeld endlich etwas passiert und das sollte auch bei den Bürgern möglich sein. Parteipolitische Überlegungen sind wohl jetzt das Letzte, was wir für die Umgestaltung in Dattenfeld brauchen können. Hier hat der Rat endlich durch die einstimmige Beschlusslage die Weichen gestellt und der Zug sollte nun auch in diese Richtung fahren.

  9. Einheimlicher
    11. Oktober 2017 um 15:33 Uhr

    Herr Linnartz,
    wenn Sie mal entlang der gesamten Strecke (inklusive Anfang Alte Schulstr.) gehen und zählen, kommen Sie auf diese Zahl.
    In Wiehl, Nümbrecht, Eitorf, Ruppichteroth wurden die Anwohner aber von Anfang an in die Planungen mit einbezogen. Bzgl. Dattenfeld wurde die Planung hinter verschlossener Tür gemacht und dann der Förderantrag gestellt. Danach wurde er erst den Bürgern vorgestellt. Deshalb darf man sich nicht über diese Reaktionen wundern.

    • Heinz Linnartz
      11. Oktober 2017 um 17:52 Uhr

      Herr Einheimlicher, ich erspare mir hier auf Ihre Ausführungen einzugehen, und zwar
      1. sollten Sie sich einmal outen, da ich nicht gerne mit anonymen Personen korrespondieren möchte,
      2. den Rest hat Sarah in ihrem Bericht deutlich hervorgehoben.

      In keiner Gemeinde wird die Planung schon im Vorfeld mit den Bürgern erörtert.Erst wird der Förderantrag auf den Weg gebracht und wenn Aussicht auf die Förderung besteht, kommt es zu Detailplanungen und zu den Auseinandersetzungen mit den Bürgern. Alles andere hätte ja auch keinen Sinn. Aber belassen wir es hierbei!

  10. TomG
    11. Oktober 2017 um 20:47 Uhr

    Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher. Eigentlich möchte ich mir in Dattenfeld ein Haus kaufen, aber die Diskussion hier bringt mich etwas ins Grübeln. Soll ich oder soll ich nicht.
    Kommen da Kosten auf mich zu die ich dem Kaufpreis zurechnen muss? Werden sonstige Kosten, als Anlieger der Hauptstrasse, auf mich zu kommen?
    Bislang habe ich, innerhalb von 7 Tagen, keine Antwort der Gemeinde auf meine Fragen erhalten.
    Vielleicht ist Windeck ja gar nicht an Gewerbesteuereinnahmen interessiert!

    • Heinz Linnartz
      11. Oktober 2017 um 21:54 Uhr

      Hallo Herr TomG,

      es ist schade, dass Sie sich Gedanken machen wegen einem Hauskauf in Windeck und die mit den hier geführten Diskussionen verbinden. Es ist allgemein – und nicht nur in Windeck – gesetzlich geregelt, dass beim Ausbau von Straßen Beiträge nach §§ 127 ff. BauGB oder § 8 KAG anfallen. Hier ist schon die Gemeindeverwaltung Ihr erster Ansprechpartner.
      Da Sie die Hauptstraße ansprechen, gehe ich davon aus, dass Sie eine Liegenschaft an dieser Straße erwerben möchten. Es ist korrekt, dass beabsichtigt ist, Teile der Hauptstraße – von der Einmündung der Elisenthalstraße – bis zur Einmündung der Straße “Auf der Niedecke” (bis zum Handyladen) umzubauen. Anteilig sollen hier von den Anliegern Abgaben erhoben werden. In der Infoveranstaltung am 21. 9. 2017 war die Verwaltung nicht in der Lage, die “in etwa zu zahlenden Beträge” mitzuteilen. Dies soll – wie ich gelesen habe – in einer weiteren Versammlung im November den Anliegern mitgeteilt werden.
      Falls Sie wirklich Interesse haben, sollten Sie sich nicht abschrecken lassen. Wir in Dattenfeld freuen uns über jedes neue Geschäft und das sollte auch die Gemeinde schnellstens interessieren. Bitte setzen Sie sich mit Herrn Broich von der Verwaltung in Verbindung. Er kann Ihnen sicherlich die entsprechenden Fragen beantworten. Es wäre sehr schade, wenn man sich nur von einer – teilweise provozierenden – Diskussion lenken und leiten lässt. Selber handeln, erkundigen ist besser. Ich wünsche Ihnen den notwendigen Erfolg.

      • Maria Weißenberg
        12. Oktober 2017 um 11:14 Uhr

        Lieber Herr TomG, ich hoffe sie haben gestern den Mario Bart gesehen, dann können Sie sich denken was Gemeinden alles können. Toll fand ich die Anwohner mit den Schilder im Garten was sie alles bezahlen sollen. Genau so oder so ähnlich ist es hier in Dattenfeld. Die Kommentatoren die hier so Schöne Worte finden, wohnen woanders.Ein Netter

        • Heinz Linnartz
          12. Oktober 2017 um 18:01 Uhr

          Frau Weißenberg, ich weiß nicht, wo Sie wohnen. Auch „die hier so schöne Worte finden“, müssen sich nach den gesetzlichen Vorgaben richten und auch bezahlen, wenn Ausbaumaßnahmen anstehen.Dattenfeld ist hier kein Ausnahmefall.
          Wir finden weiter schöne Worte und hoffen, dass bald der Umbau in Dattenfeld eingeleitet wird. Heute gibt es die Kritik und in einigen Jahren freuen sich alle über die positiven Veränderungen.
          Herr TomG, lassen Sie sich nicht abschrecken und schlagen Sie Ihre Zelte in Dattenfeld auf. Es lohnt sich, in Windeck und damit auch in Dattenfeld zu wohnen.

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