Schülerin des BGH in Kamerun als Geisel genommen

Schüler des BGH zusammen mit Schülern des

Schüler des BGH zusammen mit Schülern des PHS – Bild: BGH

Seit 1991 fahren Schüler und Lehrer des Bodelschwingh-Gymnasiums Herchen (BGH) alle zwei Jahre zu einem vierwöchigen Begegnungs- und Arbeitseinsatz an die Presbyterian High School Besongabang (PHS) im tropischen Regenwald Kameruns. Dort leben und arbeiten die Schüler und Lehrer zusammen mit den Freunden vom PHS.

Doch in diesem Jahr kam es zu einem Zwischenfall. Eine Schülerin des BGH wurde während dem Projekt im März als Geisel genommen. Die Täter erpressten die Spendengelder und nach der Übergabe dieser wurde die Schülerin wieder freigelassen. Inzwischen ist die Gruppe wieder wohlbehalten in Windeck angekommen, doch ob das Projekt weiter fortgeführt wird ist fraglich.

Update 12.19 Uhr:

Wie nun bekannt wurde, gab es wohl keine Entführung. Genauere Details liegen leider noch nicht vor.

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  3 Kommentare:

  1. Hendrik
    29. April 2014 um 15:38 Uhr

    Gefährliches Halbwissen. Zudem ist die Story schon über 2 Wochen alt. Wenn man da noch nicht genau weiß was los ist, schreibt man besser nichts

  2. René
    30. April 2014 um 15:46 Uhr

    Schüler eines Gymnasiums waren in einem fremden armen Land aufgrund einer Unterstützungsmaßnahme in Gefahr. Meines Erachtens ist diese Information für mich völlig ausreichend um mir Sorgen zu machen – auch für Menschen die ich nicht kenne. Somit ist für mich deine (Hendrik´s) Äußerung völlig daneben – vielleicht nicht falsch – aber völlig daneben !

  3. Windecker Bürger
    1. Mai 2014 um 16:35 Uhr

    Rene. Stimmt.

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