Das sind die sechs Direktkandidatinnen und -kandidaten für die Bundestagswahl am 24.09.2017 (Wahlkreis 97)

Am 24. September 2017 findet die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag statt.Der. Kreiswahlausschuss für die Wahlkreise 97 und 98 hat in seiner Sitzung am 28. Juli 2017 alle eingereichten Wahlvorschläge für die Bundestagswahl zugelassen.

Kreiswahlleiter Sebastian Schuster appelliert an die Wählerinnen und Wähler, ihr Wahlrecht auch als solches zu verstehen und vor allen Dingen zu nutzen: „Das Wahlrecht ist ein entscheidender und unverzichtbarer Bestandteil unserer Demokratie. Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!“

Im Wahlkreis Rhein-Sieg-Kreis I mit den Kommunen Windeck, Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg und Troisdorf stehen sechs Direktkandidatinnen und -kandidaten zur Wahl, die wir euch hier kurz vorstellen möchten.

Weitere Informationen zu den Kandidaten findet ihr auf der jeweiligen Homepage mit Klick auf den Namen.

Wenn ihr heute wählen müsstet, wem würdet ihr eure Stimme geben?

Bundestagswahl 2017

  • Ralph Lorenz (FDP) (58%, 171 Stimmen)
  • Sebastian Hartmann (SPD) (14%, 41 Stimmen)
  • Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) (11%, 33 Stimmen)
  • Dr. Alexander Soranto Neu (DIE LINKE) (9%, 26 Stimmen)
  • Dr. Helmut Fleck (Volksabstimmung) (6%, 17 Stimmen)
  • Elisabeth Anschütz (GRÜNE) (2%, 5 Stimmen)

Stimmen gesamt: 293

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Wahlkreis 97 – Rhein-Sieg-Kreis I

(Eitorf, Hennef, Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Niederkassel, Ruppichteroth, Siegburg, Troisdorf und Windeck)

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  6 Kommentare:

  1. Horst Windmeiser
    19. August 2017 um 23:33 Uhr

    Ich wusste gar nicht, dass der Kandidat von der FDP mit russischen Bots zusammenarbeitet, die ihm eine Übermacht an Aufmerksamkeit verschafft…

    …Ach ne die FDP ist ja stärkste Kraft in Deutschland.

    PEINLICH!!!

    • Gabriele Mai-Gebhardt
      20. August 2017 um 20:08 Uhr

      Wenn für die anderen Parteien noch nicht einmal ihre eigenen Mitstreiter abstimmen, dann sagt das viel über die anderen Parteien aus (Peinlich!). Was sind schon 160 Stimmen, Windeck hat viel mehr. Ihr Kommentar Herr Windmeiser könnte zu mindestens als Unterstellung, wenn nicht als „Rufmord“ strafrechtlich relevant sein.
      Offensichtlich hat Herr Lorenz viele Leute überzeugt, da er
      – mit seinem Roller ständig unterwegs ist und mit den Leuten vor Ort spricht,
      – bereits in Eitorf sehr aktiv war (Eitorf ist mit der FDP eine Erfolgsstory),
      – bereits vor dem heißen Wahlkampf Themenabende veranstaltet und nicht nur alle vier Jahre Rosen verschenkt. Eine Partei, die mir nur vor einer Wahl Blumen schenkt und vor Ort der Parteimensch mir sagt, „es soll alles so bleiben, wie es ist“, kann mir gestohlen bleiben.

    • Rötzel
      21. August 2017 um 21:56 Uhr

      Ha, ha, Herr Windmeiser (den Namen gibt es wohl nicht in Windeck), Sie reagieren so angespannt, beleidigt und kindisch wie Herr Oppermann in Diskussionen. Offensichtlich sehen Sie die Fälle dahin schwinden. Wenn sich die SPD nicht mehr durchsetzen kann, dann muss man halt die anderen schlecht machen. Machen Sie nur weiter so. Von mir hat er die 162 Stimme bekommen.

      • Rötzel
        21. August 2017 um 21:57 Uhr

        Sorry, die 161. Stimme !

  2. Windecker
    22. August 2017 um 15:39 Uhr

    Herr “Windmeiser” – Ihr Kommentar spiegelt schön die weit-verbreitete Haltung der Windecker Politiker wieder: Die Arbeit der anderen schlecht reden, als gemeinsam versuchen etwas FÜR Windeck zu schaffen.
    Dürfen alle Politiker gerne mal drüber nachdenken.

    Es ist doch toll, wenn sich jemand für Windeck und den RSK engagiert.

  3. Bertram
    25. August 2017 um 20:48 Uhr

    Interessant, wie hier die großen Parteien ihre Angst zeigen.

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