Ergebnisse unserer Umfrage bzgl. dem Martinsmarkt in Rosbach

Martinsmarkt Rosbach

Letzte Woche haben wir eine Umfrage zum Martinsmarkt in Rosbach gestartet, nachdem wir feststellten dass der Markt zunehmend schlechter besucht ist und auch die Anzahl der Stände von Jahr zu Jahr abnimmt.

Diese Meinung scheinen auch andere mit uns zu teilen, und so konnten wir uns über eine rege Beteiligung an der Umfrage erfreuen. Insgesamt nahmen 156 Leute an der Umfrage teil. Zum Teil wurde auch sehr viel zu einzelnen Umfragepunkten geschrieben. Das detaillierte Ergebnis lassen wir nun dem Veranstalter zukommen, in der Hoffnung dass Markt wieder attraktiver wird und uns hoffentlich lange erhalten bleibt.

Vielen Dank für die überwältigende Teilnahme!

(Die Bewertung erfolge nach Schulnoten)

Umfrage bzgl. dem Martinsmarkt in Rosbach
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  3 Kommentare:

  1. U.E.
    12. November 2013 um 19:13 Uhr

    Wenn man das Ergebnis der Umfrage sieht, kommt auf die Verantwortlichen ganz viel Arbeit zu um den Martinsmarkt attraktiver zu gestalten. Wenn 2/3 der Besucher unzufrieden mit der Veranstaltung sind sollte man das Konzept mal überarbeiten.
    Der Grund des Martinsmarktes war früher auch dafür gedacht, das sich der Windecker Einzelhandel präsentieren sollte, aber sehr viele Einzelhändler gibt es nicht mehr, umso mehr sollte man auf die Verbliebenen zugehen, auch sollte man diese Veranstaltung bunter und moderner gestalten. Etwas mehr Werbung, auch in überregionalen Medien und im Internet wäre nicht schlecht. Sollten die Verantwortlichen aber an den bisherigen Strukturen festhalten ( nach dem Motto kennen wir nicht, brauchen wir nicht) sehe ich für die Zukunft des “Martinsmarktes” schwarz.

  2. D.K.
    14. November 2013 um 21:03 Uhr

    Naja, nicht alles war schlecht. Schön, dass es den Martinsmarkt gibt.
    Völlig in Ordnung ist es auch die ortsansässigen Einzelhändler einzubeziehen.
    Gefühlt glaube ich, dass in diesem Jahr Flair und Ambiente unter der Großbaustelle Rosbach gelitten haben.
    Vielleicht wird es in 2014, mit teils neuem Ortskern und abgeschlossenen Kanal- und DSL Arbeiten, wieder netter und stimmungsvoller.
    Unabhängig davon sollten Händler und Stände aber tatsächlich bis 18.00h geöffnet haben, denn ansonsten sollte sich niemand über Publikumsschwund wundern.

  3. MF
    21. November 2013 um 16:16 Uhr

    Ich denke, dass der Ramsch an Wochenmarktartikeln überhand genommen hat – wenn ich auf einen Martinsmarkt oder Weihnachtsmarkt gehe, möchte ich Handwerkskunst sehen/ kaufen!

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