kabelmetal: Das erste Jahr – Ein Grund zum Feiern!

kabelmetal Eröffnung

kabelmetal Eröffnung 20.-22.09.2013

Das kann man bei kabelmetal immer gut: Feiern! Gründe gibt es genug. Oktoberfest, Weihnachtsmarkt, Karneval, Fußball-WM… und natürlich die schon legendär gewordenen Rocknächte. Auch auf privaten Parties wird gern bei kabelmetal gefeiert: Geburtstag, Hochzeit, Vereinsjubiläum. Jetzt darf kabelmetal sich selbst mal feiern: Vom 24. bis 28. September lädt kabelmetal ein zu seinem ersten Geburtstag.

Seit der Eröffnung im September 2013 hat kabelmetal den Rhein-Sieg-Kreis kulturell sehr bereichert:  Klassikkonzerte, Jazz, Kabarett, Kunstausstellungen, Talk mit außergewöhnlichen Menschen, Kindertheater, Rock, Techno und Blasmusik in über 115 Veranstaltungen! Vieles fand großen Zuspruch beim Publikum. Anderes z.B. Jazz hat eine kleine aber treue, stets wachsende Fangemeinde gefunden. Doch für alle Veranstaltungen gilt: Sie fanden positive, oft sogar enthusiastische Resonanz in den Medien.

kabelmetal ist immer für neue Ideen gut. So startet das Team ab November eine neue Serie zum Thema „Lebenskunst“: Mit renommierten Psychologen werden im Dialog mit dem Publikum jeden ersten Dienstag im Monat um 19.30 Uhr aktuelle Themen aus dem Bereich „Gelingendes Leben“ erörtert.

Kult weit über die Grenzen von Windeck hinaus ist DIE 70er – 80er Rockparty „shine on!“. Hier feiern und rocken fröhlich fast alle Altersgruppen miteinander ab. Auch Jazz, Blues, Funk und Reggea und andere angesagte Musikstile mit internationalen Künstlern haben eine wachsende Fangemeinde. Das beweisen Besucher, die z.T. von Köln, Bonn, Siegburg oder aus dem Ruhrgebiet nach Windeck kommen, um hier Veranstaltungen zu erleben, die es anderswo so nicht oder nur selten gibt. Wenn das alles nicht ein Grund zum Feiern ist!

1 Jahr kabelmetal – Programm

Mittwoch, 24. September 2014 um 20 Uhr

STUNK UNPLUGGED – Rosinen Tour 2014

Deutschlands größtes Kabarett – Ensemble mit einer aktuellen Auswahl aus den besten Nummern der Stunksitzung

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Donnerstag, 25. September 2014 um 20 Uhr

„Crime Cologne“ goes kabelmetal

Schwerter, Legenden & Mord

„Der Marlowe aus dem Bergischen“ Oliver Buslau liest aus seinem Krimi „Der Bulle von Berg

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Freitag, 26. September 2014  ab  20 Uhr

„Die Tanzfläche brennt!“ – Die kabelSCHLAGERParty

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Samstag, 27. September 2014 ab 20.30 Uhr

„Shine on…!“ Classicrock – Kult – Specials

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Sonntag, 28. September ab 11 Uhr

kabelmetal Familientag

Das Familienprogramm

  • 11 h Seifenkistenrennen
  • 11 h Straßenkunst – Graffittiwettbewerb und viele Spiel- und Überraschungsaktionen für Kinder! Für die leiblichen Genüsse ist natürlich bestens gesorgt.

Das Musikprogramm

  • 11 h Jo Becker – Piano Solo – für Chill Out,  Lounge & Bar. Blues, Soul, Jazz, Pop
  • 12.30 h RocknGroll – Blues  Rock  Surf – 60ies-orientierte Songs des Gitarristen, Sängers und Komponisten Bernard Groll und Band
  • 14 h Karsten Thomas – Klassisches Gitarren Konzert
  • 15 h Gesangverein Germania Schladern unter Thomas Palm
  • 16 h Mai Omine – Klavierkonzert mit Werken von J.Brahms, J.S.Bach F.Chopin,  L.v.Beethoven
  • 17 h Soulstation – Pop, Jazzfunk & Soul zum Abtanzen
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  9 Kommentare:

  1. Jörn Besser
    20. September 2014 um 10:15 Uhr

    na herzlichen Glückwunsch!

  2. Mr. Burns
    20. November 2014 um 22:11 Uhr

    Zur Zeit ist es doch nur erbämlich was man über dieses Projekt erfährt. Eine Veranstaltung nach der anderen wird wegen mangelnder Nachfrage abgesagt, die Fördergelder sind aufgebraucht, es werden schon die ersten Miesen gemacht. Die Verantwortlichen haben keinen Plan geschweige den überhaupt Ahnung von der Materie. Aber Hauptsache das Fördertopfdenken geht weiter: Hallo wacht endlich auf und legt die Joints beiseite. Und was macht unser toller Gemeinderat? Sehendes Auge in den Untergang. Aktuell kann sich Windeck eine Unterstützung für dieses defizitäre Projekt nicht leisten, ( Ich vergaß: es werde3n mal eben die Steuern für die noch vorhanden Bürger angehoben, Dafür ein dickes Danke Schön an die Volkstreter ( oder muss man inzwischen sagen an das Lügenpack).

    • Stefan Sch.
      20. November 2014 um 23:00 Uhr

      Es würde mich mal interesieren was unsere Frau Thiel (CDU) dazu sagt zu dem ganzen Thema. Sie war doch von Anfang der Planung von Kabelmetal dabei . Wenn man dann merkt es geht alles den Bach runter zieht man sich schnell aus dem Geschäft zurück. Es wäre schön Sie würde sich zu dem Thema auch mal äußern.

      • Mr. Burns
        21. November 2014 um 11:48 Uhr

        Mit der Frau Thiel ist es wie mit allen Politikern. Am Ende will es keiner gewesen sein. Das hatten wir schon 1945 (keiner will ein Nazi gewesen sein und keiner wusste vom gewissen Sachen), zudem diese Frau klebt doch mit Pattex an ihrem Stuhl. Dieses ganze Projekt wurde von Anfang an mit unrealistischen Zahlen schöngerechnet. Wollen mal hoffen das Düsseldorf nicht hergeht und mal alles überprüft, dann können wir wirklich sagen : “ Gute Nacht Windeck!“

  3. Frank Steiniger
    21. November 2014 um 14:35 Uhr

    Ach, jetzt ist es die Frau Thiel von der CDU! Wer hat denn seit vielen Jahren in Windeck das Sagen? Frau Thiel hat das Bauprojekt geleitet und das hat gut funktioniert. Sie ist mit den zur Verfügung gestellten Mitteln klar gekommen. In der Geschäftsführung ist sie aber gar nicht vertreten. Als die Halle eröffnet wurde, wurden in der Ansprache des Bürgermeisters alle erwähnt, bis auf Frau Thiel. Und jetzt wollen Sie Ihr die Verantwortung zu schieben? Sehr seltsame Form der Kritik!

    Viele Grüße,

    Frank Steiniger

  4. U. Ermert
    21. November 2014 um 18:23 Uhr

    Endlich mal einer für eine vernünftige Diskussion. Nach der Veröffentlichung der ersten Zahlen dieses Projektes war ich doch über die negativen Summen sehr überrascht, und muss gleichzeitig auf einen anderen Artikel von Windeck24 mit der Überschrift, “ Kabelmetal eine Herausforderung für Windeck“ verweisen.Diese Herausforderung gilt es jetzt anzunehmen, den über die Tatsache das dieses Projekt nicht einfach geschlossen werden kann, sind wir uns ja im klaren.
    Was mir zu denken gibt ist die Tatsache das in kürzester Zeit 2 Veranstaltungen abgesagt wurden. Die Begründung war, das zu wenig Interesse bestand. Das sich dies in “ Künstlerkreisen“ rumspricht und das es dann schwer wird Künstler für Veranstaltungen zu bekommen sollte ja klar sein Hinzu kommt das es meines wissen für das 3 Jahr noch eine kleine Anschubhilfe gibt und ob man für den Fall das danach sich dieses Projekt nicht selber trägt ein Plan B in der Schublade liegt, den das unsere Gemeinde dort stützend eingreift wird auch schwierig (Nothaushalt). Ihr solltet dieses Thema Parteiübergreifend mal im Rat besprechen, den der Imageschaden für Windeck wäre in meinen Augen sehr groß.
    MfG.

  5. Frank Steiniger
    22. November 2014 um 12:19 Uhr

    Hallo Herr Ermert,

    das ist richtig mit der Anschubfinanzierung. Es sind insgesamt 60 T€ für die ersten drei Jahre. Mit der bisher linear verteilten Inanspruchnahme von 7,5 T€ pro Quartal wurde ein leichter Verlust erzielt. Jetzt dürfte davon noch die Hälfte übrig sein. Das gute ist, dass ca. 80% der Baukosten und der Einrichtung vom Land bezuschusst wurde. Das heißt, wenig Abschreibungen und wenig Zinsen. Das Ganze rechnet sich aber auf Dauer nur, wenn weiterhin und eigentlich noch verstärkt die Arbeit von ehrenamtlichen Helfern übernommen werden kann. Das jetzt zwei Veranstaltungen abgesagt werden mussten, ist sicher ein gewisser Imageschaden bei den Künstlern und teils auch beim Publikum, das sehe ich auch so, aber das ist eben Windeck mit 20.000 Einwohnern und nicht Köln über 1 Millionen. Da wird es hin und wieder für spezielle Programme immer ein solches Risiko geben. Aber das Ganze läuft ja gerade mal 1 Jahr. Da sehe ich noch Luft nach oben und wenn mal insgesamt die Abläufe stimmen, könnte sich das auch langfristig tragen. Das sage ich, obwohl ich einer der Skeptiker dieses Projektes war.

    Viele Grüße,

    Frank Steiniger

    • U. Ermert
      22. November 2014 um 21:03 Uhr

      Danke für die Antwort Herr Steiniger,
      was die Luft nach oben betrifft, frage ich mich aufgrund der abgesagten Veranstaltungen wie das derzeitige Eventmanagment überhaupt noch vernünftig planen kann, denn defizitäre Veranstaltungen gibt das Budget nicht her. Was die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer betrifft muss ich Ihnen sagen das ich in der Vergangenheit auch Plakate mitgenommen und auf gehangen habe, hier müssten man viel mehr auf die Leute zugehen. Wie gesagt, die Möglichkeiten sind jetzt da, nur müssten die Verantwortlichen mehr Einsatz zeigen, die Kunden ( Zuschauer)kommen nicht auf einen zu, man muss auf sie zugehen. Hinzu kommt das dieses Projekt sich in Zeiten behaupten muss wo die Konkurrenz in den Nachbargemeinden ( Wissen, Troisdorf und vor allem TV) meines Erachtens auch sehr groß sind.
      MfG.
      U.Ermert

  6. HG
    22. November 2014 um 16:29 Uhr

    Mich würde mal interessieren, wieviele der kabelmetal-Kritiker jemals mit ihren Eintrittsgeldern das Projekt unterstützt haben. Ich selbst war schon mehrmals in Veranstaltungen, die einerseits ein Superprogramm boten, wo man sich aber andererseits dafür schämen konnte, wie wenig Interesse scheinbar in Windeck an solchen Dingen herrscht. Wenn Kultur nicht subventioniert werden soll, ist sie auf ein Publikum angewiesen, das sie zu schätzen weiß und auch bereit ist, dafür Geld auszugeben. Leider scheint es hier genau an diesem Publikum zu fehlen. Es wäre schade, wenn ein solches Projekt daran scheitern würde. Ich möchte aber wetten, dass genau dieselben Kritiker sich dann beschweren, dass in Windeck nichts geboten wird.

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