Schladernring: Durchgängige Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B256 zwischen Schladern und Waldbröl

Der Oberbergische Kreis und der Rhein-Sieg-Kreis haben sich gemeinsam für eine durchgängige Geschwindigkeitsbegrenzung auf der B 256 zwischen der Marktstadt Waldbröl (OBK) und Schladern (RSK) entschieden. Betroffen ist der gesamte Abschnitt 6,1 der B 256 zwischen dem Kreisel bei Panarbora und der „Präsidentenbrücke“.

Zukünftig gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 Stundenkilometern. In entsprechend gekennzeichneten Kurvenbereichen gilt eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern. Die zuständigen Straßenmeistereien des Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen – Straßen.NRW. bringen die Beschilderung nächste Woche (33. KW) an.

Die bereits seit 2003 geltende Sperrung einer Teilstrecke für Motorräder an den Wochenenden von März bis Oktober bleibt bestehen.

Hintergrund

Beide Kreise verfolgen mit der getroffenen Anordnung das Ziel, die Gefahrenlage, die aufgrund der besonderen örtlichen Verhältnisse, des kurvigen Verlaufs, der unterschiedlichen gefahrenen Geschwindigkeiten verschiedener Verkehrsteilnehmender und der auffälligen Unfalllage besteht, zu reduzieren.

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  3 Kommentare:

  1. Herr Vorragend
    13. August 2021 um 23:00 Uhr

    Wer glaubt eigentlich daran dass das die Motorradfahrer jetzt davon abhält da weiterhin ihr Rennen zu fahren? Dort sollte dann auch für häufiger kontrolliert werden. Im Allgemeinen sollte es viel mehr Verkehrskontrollen hier im Gebiet geben. Viele fahren viel zu schnell, alkoholisiert oder mit viel zu lauten Fahrzeugen

    • Herr Vorragend
      13. August 2021 um 23:09 Uhr

      Ebenso wie ganz oft Kinder in Fahrzeugen nicht korrekt gesichert sind oder wie oft irgendwo einfach etwas verbrannt wird und die ganze Gegend ein geräuchert wird

  2. Bullibaer
    14. August 2021 um 11:33 Uhr

    Wieder einmal werden ganze Bevölkerungsgruppen normal fahrender Verkehrsteilnehmer, in Sippenhaft genommen für die, die ihr Hirn im Gaspedal oder Gasgriff haben, wenn sie’s überhaupt dabei haben.
    Wieder einmal sollen alle für „ihre“ Strecke mehr (Lebens) – Zeit brauchen, wegen einiger unbelehrbarer, die sich sowieso nicht an diese noch an andere (sinnvolle) Geschwindigkeitsregelungen halten.
    Alles in allem also wieder einmal eine Strecke mehr, wo von staatlicher Hand prima abkassiert werden wird.

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