Verhindert der Artenschutz die Windenergienutzung in Windeck?

20. Mai, 19.30 Uhr, im Bergischen Hof in Windeck-Schladern

Wir alle wollen die Energiewende!

Das „Integrierte Klimaschutzkonzept für die Gemeinde Windeck“ (Studie gefördert durch Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit) zeigt auf, dass eine Energiewende in Windeck nur mit Windenergie möglich ist.

Wir leben in einer einmaligen Landschaft und Natur. Der Artenschutz ist ein europäisches Recht und ein wichtiges Anliegen.

Jedoch sieht es so aus, dass der Artenschutz nicht mit  der Aufstellung von Windkraftanlagen in Windeck vereinbar ist.

Gibt es Kompromisse, mit denen alle leben können?

Das wollen wir bei dieser Veranstaltung fragen, zu der wir herzlich einladen.

Programm

  • Rotmilan leidet unter Windkraftausbau
    Progress-Studie im Auftrage des Bundeswirtschaftsministeriums
    Prof. Dr. Oliver Krüger, Verhaltensforscher, Universität Bielefeld
  • Artenschutz versus Windkraftplanungen am Beispiel von Rotmilan und Schwarzstorch
    Heinz Kowalski, Sprecher des NABU-Bundesfachausschusses Ornithologie und Vogelschutz

(Text: Bergischer Naturschutzverein e. V.)

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  1 Kommentar:

  1. Arthur
    21. Mai 2016 um 16:25 Uhr

    Na, das Problem hat sich ja diese Woche eh erledigt… Der Rest von Europa hat für sich beschlossen, weiter atomar aufzurüsten und Kleinst- Reaktoren in die Landschaft zu stellen. Hauptsache Windeck verschandelt sich die Aussicht mit Windrädern, die nur dem Zweck dienen, einigen Wenigen genügend Profit zu erwirtschaften.

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