CDU-Windeck: Erfolg für Dattenfeld – Sanierung der L333

CDU Windeck

Vor der Wahl im Mai letzten Jahres kündigte die CDU-Windeck, in Person des Dattenfelder Ratsmitglieds Martin Kolb und des Kreistagsabgeordneten Björn Franken, an sich für die Sanierung der L333 einzusetzen. Ziel war es, die L333 von der K55 kommend bis zum Ortseingang Dattenfeld zu sanieren und somit die gefährliche Kurve Apolonia zu entschärfen und für alle Verkehrsteilnehmer wieder sicher befahrbar zu machen. Nun gibt es gute Nachrichten aus dem Kreishaus.

Im Jahr 2016 wird die Fahrbahndecke der L333 komplett saniert! „Wir freuen uns sehr, die Sanierung der L333 als Erfolg verbuchen zu können. Es zeigt uns, dass sich unsere Arbeit lohnt. In Zusammenarbeit mit Björn Franken konnten wir zügig die Umsetzung der Sanierung erreichen“, freut sich Martin Kolb über die positive Nachricht. Es gilt nun für die CDU-Windeck, die Arbeit in und für Dattenfeld weiter anzugehen.

(Text: CDU Windeck)

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  13 Kommentare:

  1. Heinz Linnartz
    28. März 2015 um 21:59 Uhr

    Hallo,
    wie wir bereits in der Gründungsversammlung der BI „WfD“ mitteilen konnten, wird auf Initiative des CDU Kreistagsabgeordneten Björn Franken durch den Landesbetrieb Straßenbau NRW der Streckenabschnitt der L 333 von km 0,0 – 1,7 (Kreuzung Ruppichterother Straße“ = K 55 bis Ortslage „Dattenfeld“ – Einmündung – „Auf der Niedecke“ in das Sanierungsbauprogramm für das Jahr 2016 aufgenommen. Auf diesem Streckenabschnitt wird die L 333 vollkommen saniert.
    Der Landesbetrieb hat im Bereich der „Kurve Appolonia“ nochmals eine Griffigkeitsmessung durchgeführt. Die vorliegenden Ergebnisse besagen, dass die Fahrbahngriffigkeit im Bereich dieser Kurve nur noch eingeschränkt wirksam ist.
    Der Kurvenbereich stellt insofern ein latentes Gefahrenpotential für alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer dar, da diese die Griffigkeitsproblematik – insbesondere bei Nässe – nicht erkennen können und auch nicht mit ihr rechnen müssen.
    Das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises hat sofort reagiert und verkehrsrechtliche Anordnungen verfügt.

    In Fahrtrichtung Darttenfeld wird im Bereich des „Dattenfelder Bahnhofes“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit „70 km/h“ wiederholt.
    Im weiteren Verlauf wird vor der „Kurve Appolonia“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h reduziert und gleichzeitig das Zusatzzeichen „bei Nässe“ positioniert.
    Hinter der „Kurve Appolonia“ gilt dann wieder die zulässige Höchstgeschwindigkeit 70 km/h.
    In Gegenrichtung wird vor der „Kurve Appolonia“ die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h reduziert und gleichzeitig das Zusatzzeichen „bei Nässe“ positioniert.
    In der „Kurve Appolonia“ wird die „Tempo-70-Beschilderung“ entfernt.
    Hinter dere „Kurve Appolonia“ gilt dann wieder die zulässige Höchstgeschwindigkeit „70 km/h.

    Die Schilder wurden bereits aufgestellt.

    Auf den Gefahrenpunkt an der „Kurve Appolonia“ hatte ja auch das Ratsmitglied der CDU Martin Kolb hingewiesen und um dringende Verbesserungsmaßnahmen gebeten.
    Es ist erfreulich festzustellen, dass so schnell durch das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises reagiert wurde. Vielen Dank nach Siegburg.

    Wir hoffen nur, dass mit dem geplanten Sanierungsbauprogramm auch unsere Vorstellungen zur Verbesserung des Bürgersteiges vom Bahnhof Wilberhofen bis in die Ortslage von Dattenfeld mit einfließen.

    Wir möchten uns bei Herrn Franken und Herrn Kolb bedanken und wünschen, dass sich auch weitere Abgeordnete der übrigen Parteien für unsere Vorhaben einsetzen. Nur gemeinsam erreichen wir das Ziel!

  2. LOS
    28. Juni 2015 um 22:25 Uhr

    hallo miteinander,
    die L333 an der Appolonia ist eine Hüpfburg, ok…

    Aaaaaber, fährt eigentlich keiner der Leute, die sich für diese Straßensanierung eingesetzt haben die L312 von Herchen Bhf. nach Leuscheid und zurück??
    Scheinbar nicht…
    ist ja nur die zweite Verkehrsader neben der L333, die jeden Tag viele Pendler zum Bahnhof und Richtung Eitorf nutzen…
    das ist eine Buckelpiste, da ist die Appoloniakurve ein Witz gegen.
    Wann wird denn dort mal Handlungsbedarf gesehen??
    Das Gras hat es sich auf jeden Fall schonmal in diversen Rissen gemütlich gemacht und die liebevoll von der Gemeinde überteerten Schwachstellen sind nun keine Schlaglöcher mehr, dafür aber Schlaghubbel…
    Ich gebe schon Wetten ab, wenn der nächste Winter ein harter wird, dann wird das Räumfahrzeug den Asphalt gleich mit weg schieben, neben all dem Schnee.
    Ein Glück, dass sich der Schnee in den letzten Jahren in Grenzen hielt.
    Ich würde mich sehr freuen, wenn sich auch mal jemand für diese Straße so einsetzt wie für die L333, denn die L312 ist auf einer längeren Strecke ebenso wenn nicht auch in einem schlechteren Zustand…
    Grüsse LOS

  3. arthur
    30. Juni 2015 um 12:52 Uhr

    Der Meinung von LOS kann ich mich nur anschließen! Seit Jahren wird auf der Strecke zwischen Herchen und Leuscheid nur Flickschusterei betrieben. Nahezu jede Woche ändert sich die Vorgabe der Höchstgeschwindigkeit. Mal 50 Km/h, dann wieder 30 usw. Die zum Teil schweren Unfälle dort sind nicht nur das Ergebnis von zu hohen Geschwindigkeiten, sondern auch des Streckenzustands. Mittlerweile ignorieren viele die Geschwindigkeitsvorgaben, weil sich eh nichts tut. Da hilft es auch nichts, wenn lustige Plakate mit „Fuß vom Gas“ etc. aufgehangen werden. Hauptsache beim Blitzmarathon hocken sie dort in den Büschen. Am Geld kann es nicht scheitern, denn wer letztes Jahr Millionen Gelder, die für Straßenbau in NRW vorgesehen waren, ungenutzt zurückgehen lässt, der hat keine Probleme…

  4. Heinz
    1. Juli 2015 um 15:21 Uhr

    Das sehe ich genau so wie meine Vorredner. Von Leuscheid bis Herchen gibt es ungefähr 70 Appoloniakurfen. Und jetzt schickt die Deutsche Bahn auch noch unzählige LKW zum Steinbruch Material holen daher. Es sollte mal einer der Politiker, die sich die Sanierung der berühmten Appoloniakurve auf ihre Fahne schreiben, mit dem Fahrrad von Leuscheid nach Herchen fahren. Viel Glück und Helm nicht vergessen- weil Windeck bewegt ja.

  5. Lioba Müller
    5. Juli 2015 um 16:00 Uhr

    Liebe Vorredner,

    muss man einen Erfolg denn so kleinreden, indem man auf andere, noch schlimmere Zustände hinweist.
    Und warum die Häme und die Vorwürfe?
    Kann man sich nicht einfach über das Erreichte freuen und sich dann um das nächste Problem kümmern?

    Ich lese hier nur viel Undank und Häme.

    Wofür haben Sie sich eigentlich in letzter Zeit Startk gemacht, meine Herren?

    • LOS
      13. Juli 2015 um 20:43 Uhr

      Liebe Frau Müller,

      es ist toll, dass seine Straße saniert wird, wirklich toll und sicher für die Nutzer dieser Straße ein Erfolg.
      Jahrelange Flickschusterei wird betrieben, es war und ist nötig, da jetzt ran zu gehen, ganz sicher aber, – es gibt in der Gemeinde wesentlich mehr Straßen, die auch diese Aufmerksamkeit erhalten sollten.
      Sind Sie mal von Herchen nach Leuscheid gefahren???

      Ich glaube, dass diese Strecke weniger Lobby hat als die L333- warum soll ich mich
      dazu nicht äußern???
      Von Undank ist keine Rede.
      Herzliche Grüsse
      LOS

  6. Lioba Müller
    14. Juli 2015 um 08:03 Uhr

    Liebe/r LOS

    Sie haben sicher recht, dass in Windeck viele Straßen in einem sehr schlechten Zustand sind. Und es ist sicher auch berechtigt, sich darüber zu beschweren, weil auch ich den Eindruck habe, dass man uns hier im äußeren Rhein-Sieg-Kreis all zu oft vergisst.

    Und ja, ich bin die Straße von Leuscheid nach Herchen gerade am Sonntag erst gefahren. Die Straße befindet sich wirklich in keinem guten Zustand.

    Ich selber komme aus Hurst und freue mich über unsere Straßensanierung (auch wenn sie 3 mal so lange gedauert hat, wie geplant). Die Straße war in noch schlechterem Zustand als die Straße Leuscheid-Herchen.

    Und wenn jetzt die Appolonia-Kurve saniert wird, sollte das nächste Ziel die Straße Leuscheid-Herchen sein!

    Ich habe nur geschrieben, weil ich zunehmend feststelle, dass „die Leute“ oft einfach nur rummeckern, selber aber nicht gewillt sind, sich bei Problemlösungen einzubringen.

    Daher danke ich Ihnen um so mehr für die freundlich / sachliche Reaktion auf meinen Beitrag.

    Wir ALLE haben es in der Hand, wie es mit Windeck weiter geht (und nein, ich will jetzt hier keine politische Diskussion eröffnen! 🙂 ).

    Viele Grüße
    Lioba Müller

    • frank
      14. Juli 2015 um 08:50 Uhr

      Man sollte aber auch den äußersten Zipfel des RSK nicht vergessen. Das ist Opperzau in Richtung Bitzen. Den wet von Bitzen kommt muß alle Jahre wieder neue Stoßdämpfer haben.

  7. LOS
    14. Juli 2015 um 23:17 Uhr

    Liebe Frau Müller,

    ich danke Ihnen, Sie haben verstanden wie ich es auch gemeint habe. Danke!
    Oft wird man missverstanden, wenn man nur Geschriebenes liest, das sollte auch sachlich rüber kommen und nicht „gemeckert“.
    Es freut mich, dass Sie bald eine tolle Straße zum Befahren haben, das wünscht sich nun auch Frank in Opperzau.

    Ich würde mich freuen, wenn die verschiedensten Verantwortlichen unsere Zeilen lesen, denn so habe ich auch schon erreicht, was ich erreichen wollte, ein wenig Aufmerksamkeit für unsere Straßen, die wir jeden Tag in den unterschiedlichsten Regionen unserer Gemeinde nutzen und unsere Auto´s abnutzen 😉

    herzliche Grüsse
    LOS

  8. wowedv
    19. Juli 2015 um 22:06 Uhr

    In der Tat hat die Region Leuscheid – auch aus historischen Gründen – einen schlechten Stand in der Gemeinde Windeck. Auch wenn das ortsansässige CDU-Ratsmitglied bemüht ist. Der aktuelle Bürgermeister scheint die Straßen in Windeck noch nicht alle erwandert zu haben. Wir wünschen ihm also noch ein Paar jahre.

    • Leuscheiderin
      20. Juli 2015 um 09:30 Uhr

      Und diese historischen Gründe wären?

    • Schnipper
      25. Juli 2015 um 20:37 Uhr

      Hallo,

      Herr Björn Franken, CDU, ist Mitglied des Kreistages. Wir haben ihn um Hilfe gebeten und er hat geholfen. Ich denke, dem zuständigen Kreistagsabgeordneten der SPD ist der schlechte Zustand der Straße von Herchen-Igelshof nach Leuscheid auch bekannt. Hat er sich eingesetzt? Von unserem Bürgermeister können wir sowieso nicht viel erwarten. Er wohnt nach wie vor in Troisdorf und kennt sicherlich unsere Gemeinde noch nicht. Vor allem nach der heutigen Pleite mit dem Gewerbegebiet in Leuscheid scheint ihm bald die Luft auszugehen!

  9. LOS
    27. September 2015 um 22:45 Uhr

    Hallo liebe Freunde der L 312.

    Es hat wohl jemand unsere Kommentare gelesen und mal ein paar kleine Schlaglöcher mit krüsseligem Teer aufgefüllt, der einem beim drüber fahren um die Ohren fliegt. Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
    Seit ein paar Tagen wurden klammheimlich noch mehr 50 Schilder aufgestellt. ÜBERRASCHUNG. Fahrt doch erst mal ein paar Jahre langsamer, dann tun wir vielleicht endlich mal was für Eure Stoßdämpfer.
    Wer hat diesen schlechten Zustand zu verantworten und wann wird hier endlich was getan? ?
    Ich verlange endlich Stellungnahmen.
    Herzliche Grüsse LOS

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