Ohmbach wird als neuer Standort für Windkraft ausgewiesen

Windrad_2Nachdem der geplanten Windkraft in Windeck schon fast der Wind auszugehen drohte, wird es nun doch wieder etwas turbulenter um das Thema. Der Standort in der Nutscheid kam aus Artenschutzgründen nicht in Frage, da dort der geschützte Schwarzstorch nistet. Aber auch das Funkfeuer Cola in Locksiefen machte dem Projekt Probleme, denn die Rotorblätter der Windräder könnten die elektromagnetischen Wellen des Funkfeuers ablenken und somit den Flugverkehr beeinträchtigen, so die Deutsche Flugsicherung (DFS).

Nun fasst man das Gebiet Ohmbach zwischen Leuscheid und Röcklingen als neuen Standort für bis zu drei Windräder ins Auge. Aber auch hier gilt es vorerst ein Artenschutzgutachten und die Einschätzung der DFS abzuwarten.

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Windkraft in Windeck?

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  4 Kommentare:

  1. arthur
    3. Juni 2015 um 21:31 Uhr

    Wenn ich mich recht entsinne, liegt die Ohmbach auch im 15 Kilometer Umkreis des Funkfeuer Locksiefen. Und was nützt das alles, wenn die Bayern ignoranterweise alles beim Thema Erneuerbarer Energien boykottieren und nur die Rosinen für sich rauspicken wollen. Hauptsache wir verschandeln unsere Landschaft und zahlen dennoch immer mehr für den Strom. Eine der Nord-Süd Trassen, die durch Windeck führt, wurde schon erweitert. Aber was sprang letztendlich für Windeck raus?! Jetzt sag mir bitte keiner „Eine saubere Umwelt“… Während wir fleißig Windräder aufstellen, bauen unsere Nachbarn bedauerlicherweise neue Atomkraftwerke in die Welt. Soviel zum Thema Einheit Europas….

  2. Arno
    8. Juni 2015 um 16:20 Uhr

    Wer kann denn da nicht rechnen?

    Wie Arthur ja schon festgestellt hat, liegt die Ohmbach geschätzt nicht einmal 2 Km vom Funkfeuer Cola entfernt. Wir erinnern uns an einen 15 Km Radius!
    Welchen Sinn macht es diesen Standtort überhaupt in die Diskussion zu bringen und eine Meldung zu verfassen.
    Die Einschätzung der DFL braucht man m.E. überhaupt nicht erst abzuwarten – die Ablehnung wird, versehen mit Stirnrunzeln bei der DFL, folgen…

  3. Valencia
    11. Juni 2015 um 10:59 Uhr

    Verschandelung der Landschaft, Störung von Funksignalen, Behinderung von Zuvögeln, uneffektive Form der Energiegewinnung, unbeständiger Wind… die Liste der Nachteile von diesen riesigen Windrädern ließe sich beliebig ergänzen. Da sind Windparks womöglich doch noch die bessere Lösung bzw. das (buchstäblich) kleinere Übel. Die Dinger kann man wenigstens nicht schon aus einem Kilometer Entfernung sehen. Für Windeck bedeutet das letztlich aber auch nur: Energiewende mit der Brechstange. Und Arthur hat recht: Was nützt es, wenn Deutschland mal wieder nach vorne prescht und sich als großer Öko-Vorreiter hinstellt, wenn all unsere Nachbarn nicht nachziehen und an den Kraftwerken festhalten? Da fallen unsere Bemühungen doch gar nicht weiter ins Gewicht. Die Deutschen retten den Planeten im Alleingang jedenfalls nicht!
    Alles nur Augenauswischerei: http://www.energietarife.com/index.php?oekostrom

  4. Heinrich
    23. März 2016 um 19:51 Uhr

    Windräder machen krank durch Infraschall
    Die Symptome kommen einem sehr bekannt vor: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Ohrendruck, Benommenheit, Schwindel, Übelkeit, verschwommenes Sehvermögen, Herzrasen, Reizbarkeit,
    Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Panikattacken und Zittern. Sie könnten als Hinweis auf Alkoholismus im Spätstadium gedeutet werden. Doch handelt es sich hierbei um Beschwerden nüchterner Landbewohner, die lediglich das Pech haben, nur wenige hundert Meter von Windkraftanlagen (WKA) entfernt zu wohnen. Da es sich bei den geschilderten Symptomen sozusagen um Allerweltsbeschwerden handelt, die außer von einem übermäßigen Alkoholkonsum auch von Stress und Überarbeitung herrühren könnten, wurden sie bislang weder von den meisten Ärzten noch von den Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden als Hinweis auf schädliche Einflüsse der WKA gedeutet und dem entsprechend ernst genommen.
    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/windraeder-machen-krank-durch-infraschall/

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