CDU Windeck: Finanzminister und Vize-Landtagspräsident am 22.09. um 16.00 Uhr in Windeck

Alexandra Gauß und die CDU-Windeck laden zum Besuch „Auf der Niedecke“ in Dattenfeld ein

Lutz Lienenkämper – Bild: Laurence Chaperon

Die Bürgermeisterkandidatin Alexandra Gauß freut sich besonders über die Unterstützung der beiden prominenten Vertreter des Düsseldorfer Landtags. Schließlich ist der Finanzminister Lutz Lienenkämper (CDU) ihr Chef. Alexandra Gauß arbeitet seid vielen Jahren in der Haushaltsabteilung des Düsseldorfer Finanzministeriums.

Auch zu dem Vize-Landtagspräsident Oliver Keymis (Bündnis90/Die Grünen) pflegt sie ein sehr gutes Verhältnis. Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Kreistagsmitglied ihrer Partei in Siegburg tauscht sich die sehr gut vernetzte Kommunalpolitikerin gerne mit ihm über regionale Themen aus.

Die CDU-Windeck freut sich mit der Bürgermeisterkandidatin auf zahlreiche Besucher in der Dattenfelder Ortsmitte.

(Text & Bild: CDU Windeck)

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  7 Kommentare:

  1. Pommerland
    13. September 2018 um 10:13 Uhr

    hoffentlich brengen se Jeld met

  2. Pommerland
    15. September 2018 um 22:13 Uhr

    Man glaubt es kaum,

    zwei vom Steuerzahler finanziert Amtsträger, der eine Landesminister der andere Landtagsvizepräsident, mischen sich in die Bürgermeisterwahl einer Kommune ein.

    Sie kommen auf Staatskosten von Düsseldorf nach Windeck gereist um alleine Frau Gauß im Wahlkampf zu unterstützen. Als Minister und Vizepräsident des Landtages sind beide zur Neutralität und Überparteilichkeit verpflichtet. Wie will man dem Wähler erklären, warum den 4 weiteren Bewerbern keine Unterstützung von Landesregierung und Landtag zuteilwird.

    Diese Art von Beeinflussung, oder besser, Manipulation einer Bürgermeisterwahl hat mit Demokratie nichts mehr zu tun. Zudem wird das nach Artikel Art. 28 Abs. 2 Grundgesetz geschützte Recht auf kommunale Selbstbestimmung verletzt.

  3. Heinz Linnartz
    17. September 2018 um 17:11 Uhr

    Herr Pommerland, Sie sprechen von „Überparteilichkeit“! Hat es den Begriff in den Jahrzehnten, wo die Roten in Windeck regiert haben, jemals gegeben? Und jetzt beschweren Sie sich darüber, dass sich ein Minister und ein weiterer höherer Politiker für die Kandidatin der CDU, FDP und Grüne einsetzen. Das ist doch an anderer Stelle nicht anders.Und wenn weitere Personen kandidieren, ist es ihre oder Sache der Partei, sich entsprechend um Unterstützung zu bemühen. Keinesfalls kann hier von Manipulation oder Verletzung des Grundgesetzes gesprochen werden. Ich finde es Klasse, dass Frau Gauß so unterstützt wird, ihre Kontakte könnten einmal für die Gemeinde viel bedeuten. Stillstand hatten wir in den letzten Jahren /Jahrzehnten genug!

    • Pommerland
      18. September 2018 um 07:36 Uhr

      Ein Schelm wer Böses denkt?

      Wenn es dem Chef von Frau Gauß, dem Finanzminister von NRW, derart wichtig ist eine seiner Mitarbeiterinnen im Windecker Rathaus zu installieren, dann hat er gute Gründe. Seit Jahren liegt die Gemeinde Windeck dem Land auf der Tasche. Dem kann nur abgeholfen werden, indem an der kommunalen Steuer- und Abgabenschraube gedreht wird. Und da wäre zugegebenermaßen, Frau Gauß, mit ihrer Ausbildung bei mehreren Finanzämtern die richtige Wahl. Als Bürger macht es mir allerdingst Sorge, zumal Frau Gauß festgestellt hat, Windeck würde sein Potenzial nicht nutzen. Hat sie durch die Blume gesprochen? Mit Potenzial könnte durchaus das Geld der Bürger gemeint sein.

  4. Heinz Linnartz
    18. September 2018 um 10:05 Uhr

    Herr Pommerland,
    warum wieder nur eine kritische Einstellung. Sehen Sie doch bitte einmal die wirklich gute und fundierte Ausbildung von Frau Gauß positiv. Sie könnte – weil sie unabhängig von bisherigen Verbindungen zwischen Rat und Verwaltung ist – wirklich für etwas Neues und Positives in Windeck sorgen.Es ist doch nicht zu bestreiten, dass das Ruder endlich herum gerissen werden muss. Vielleicht sorgt sie für die Frische im Rathaus. Schauen Sie sich ihre Ausbildung an, zwei Diplome und 20 Jahre Verwaltungserfahrung und dann die wirklich guten Kontakte. Über Jahrzehnte waren fast nur die „Roten“ in der Regierung in Windeck und was haben sie erreicht? Wenn Sie von Abgaben und Steuern sprechen, wer hatte dann die Verantwortung? Ich denke nicht, dass Frau Gauß „durch die Blume“ spricht. Sie meint es mit ihren Ausführungen ehrlich und sie weiß auch, wo der Hebel angesetzt werden muss. Dies konnte ich in mehreren Gesprächen mit ihr feststellen. Und etwas Erfahrung habe ich in diesem „Geschäft“ ja wohl auch! Also Herr Pommerland, Blick nach vorne, positiv denken und dann bewegt sich vielleicht etwas in Windeck.
    Herzliche Grüße

  5. Pommerland
    20. September 2018 um 10:12 Uhr

    Sehr geehrter Herr Linnartz,

    Sie halten mir eine kritische Einstellung vor. Dabei sind Sie es und auch diejenigen die derzeit um Wählerstimmen ringen und dabei mit „Windeck braucht einen Neuanfang“, „eine Kehrtwende „, „einen Richtungswechsel“ etc. kommen. Dabei ist doch die bisherige Bilanz der „Roten“, wie Sie sie bezeichnen, gar nicht so schlecht. Gut, das Gewerbegebiet Leuscheid ist wohl den Bach runter. Und, dass das Parkdeck in Schladern versemmelt wurde, naja, jeder Anfänger macht Fehler. Aber immerhin ist die Radbrücke bei Dreisel doch wohl durch. Dank Stärkungspaket auch die schwarze Null im Windecker Haushalt. Und jeder konnte in der Zeitung lesen : „24 Millionen für Dattenfeld“. Aber hallo, ist das nichts? Da kann man doch nur wünschen: „Macht weiter so, nur ja keinen Neuanfang.“

    Ach ja, die CDU hat auch was vorzuweisen. Eine neue Sitzbank in Rosbach – Wardenbach! Über mehrere Wochen hat ein CDU- Mitglied sämtliche Werbeblättchen genutzt, diese Leistung in den Blick der Bürger zu bringen. Die Bank war zwar schon ein Jahr später mit Brombeerranken zugewachsen, tut dem Ruhm aber keinen Abbruch.

  6. Heinz Linnartz
    20. September 2018 um 18:28 Uhr

    Herr Pommerland, Die von Ihnen angesprochenen 24 Millionen für Dattenfeld beziehen sich auf das Integrierte Entwicklungskonzept Dattenfeld, Schladern und Altwindeck. Das überhaupt an dem Konzept weiter gearbeitet wurde, ist doch mehr oder weniger ein Verdienst der ehemaligen Beigeordneten Andrea Thiel. Sie war es, die hier die Weichen gestellt hat. Aber bevor wir hier ins „Geplänkel“ kommen, belassen wir es dabei.
    Grüße

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