Doppeltes Pech auf der Landstraße 333 zwischen Eitorf und Hennef

Eitorf/Hennef – Innerhalb kurzer Zeit ereigneten sich gestern Abend (08.12.2020) auf der Landstraße 333 (L333) zwischen Eitorf und Hennef zwei Verkehrsunfälle mit fast identischem Unfallhergang.

Gegen 22.15 Uhr war ein 19-jähriger Opel-Fahrer aus Windeck auf der L 333 aus Richtung Hennef kommend in Richtung Eitorf unterwegs. In einer Linkskurve zwischen Hennef-Bülgenauel und Bach verlor er auf der regennassen Fahrbahn, vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit, die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Opel des 19-Jährigen brach zunächst mit dem Heck aus, ehe er nach rechts von der Fahrbahn abkam und mit der Front in die dortige Felswand fuhr. Von dort aus schleuderte der Wagen zunächst über die Fahrbahn gegen die Schutzplanke auf der gegenüberliegenden Straßenseite und dann um 180 Grad gedreht wieder zurück in die Felswand. Der Fahranfänger verletzte sich bei der Kollision leicht und kam zur Behandlung ins Krankenhaus.

Der Opel des Windeckers war erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Die verunreinigte Fahrbahn wurde durch die Feuerwehr gesäubert. Die Fahrbahn der L333 musste dazu zeitweise gesperrt werden.

Gegen 22.45 Uhr war ein 39-Jähriger auf der L333 in Richtung Hennef unterwegs. Aufgrund des vorherigen Verkehrsunfalls und der beschriebenen Streckensperrung wendete der Fahrer seinen BMW und fuhr zurück in Richtung Eitorf. In einer langgezogenen Linkskurve kurz hinter der Ortslage Hennef-Bach verlor er, nach eigenen Aussagen aus Unachtsamkeit, die Kontrolle über seinen Wagen und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Er kollidierte ebenfalls mit der Felswand und sein BMW wurde über die Fahrbahn auf die Gegenseite geschleudert. Dort schlug der Kombi des Windeckers in die Schutzplanke ein und blieb dort stehen. Der 39-Jährige zog sich leichte Schnittverletzungen zu, benötigte aber keine weitere ärztliche Versorgung.

Der stark beschädigte BMW wurde ebenfalls abgeschleppt und die verunreinigte Fahrbahn durch die Feuerwehr gesäubert.

Quelle: presseportal.de

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