FDP Windeck: Silberhardtstraße – Betroffenen muss Gehör verschafft werden

Einmal mehr ein Thema, was den Bürgerinnen und Bürgern Windecks unter den Nägeln brennt. Die Silberhardtstraße ist aufgrund Hangrutschgefahr auf unbestimmte Zeit gesperrt. Zurzeit kann keiner sagen, wie es nun weitergehen soll. Daher begrüßte unser Ratsmitglied Uwe Steiniger den Dringlichkeitsantrag der SPD, hier schnellstmöglich nach Lösungen zu suchen und stimmte diesem Antrag auch inhaltlich so zu.

Uwe Steiniger – FDP Windeck

Steiniger kritisiert allerdings heftig, dass man während der Ratssitzung den so zahlreich erschienen Bürgerinnen und Bürgern weder bei den “Einwohnerfragen”, noch zum Tagesordnungspunkt selbst, die kurze Möglichkeit gab, sich explizit und sachlich dazu zu äußern, Bedenken anzumerken und eventuell gute Vorschläge einzubringen. „Als FDP-Vertreter habe ich ausdrücklich darum gebeten, konnte mich aber weder gegen die Verwaltung noch gegen die Kolleginnen und Kollegen der übrigen Fraktionen damit durchsetzen.

Man hätte durchaus die Sitzung für wenige Minuten unterbrechen können, um somit wenigstens die Möglichkeit zu bieten, sich kurz mit den Bürgerinnen und Bürgern darüber auszutauschen. Dies erweckt einmal mehr den Eindruck einer Politik über die Köpfe der Menschen hinweg, sowie einer Verwaltung, die nicht zuhören will. Dies hat uns in meinen Augen – ja, auch trotzt der rechtmäßigen Einhaltung der Geschäftsordnung – mehr geschadet als genutzt“.

Dies sieht die FDP-Windeck übrigens genauso, möchte das daher nicht unerwähnt lassen. Die Windecker Freidemokraten wollen selbstverständlich weiterhin gemeinsam an einer guten Lösung hierfür arbeiten, fordern allerdings, die Betroffenen mehr  mit einzubeziehen. „Die Politik sollte auch mal denen zuhören, die es letztlich betrifft“, so Steiniger. Dies sehen wir genauso!

(Text & Bild: FDP Windeck)

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