Die umfassende Instandsetzung der Landesstraße 312 schreitet voran. Nachdem die Regionalniederlassung Rhein-Berg von Straßen.NRW die ersten Etappen zwischen den Ortschaften Imhausen und Ehrenhausen bereits weitgehend abgeschlossen hat, stehen nun entscheidende Veränderungen im Verkehrsfluss an. In der aktuellen Woche konzentrieren sich die Teams vor Ort auf abschließende Markierungsarbeiten im Bereich Imhausen, die flexibel unter fließendem Verkehr durchgeführt werden, um die Beeinträchtigungen für Pendler so gering wie möglich zu halten.

Neuer Bauabschnitt erfordert Vollsperrung ab Mai
Seit dem 4. Mai verlagert sich der Schwerpunkt der Baustelle in Richtung Ehrenhausen. Für die Fortführung der Fahrbahnsanierung ist eine Vollsperrung der L312 unumgänglich. Betroffen ist der Abschnitt, der am Klärwerk beginnt und bis kurz hinter den Ortseingang von Ehrenhausen reicht. Für die Logistik der Entsorgung ist jedoch gesorgt: Die Zufahrt zum Klärwerk bleibt aus Richtung Imhausen weiterhin befahrbar.
Für den überregionalen Verkehr bleiben die bereits etablierten Umleitungsstrecken bestehen und sind großräumig ausgeschildert. Anwohner, deren Grundstücke direkt im Baustellenbereich liegen, wurden laut Straßen.NRW bereits vorab über die Details informiert. Der Zugang zu den privaten Flächen erfolgt hier in kontinuierlicher Abstimmung mit der ausführenden Baufirma. Verläuft alles nach Plan, wird dieser Teilabschnitt bis Mitte Juli fertiggestellt sein.


Ausblick: Stützmauer und finale Sanierung
Nach Abschluss der Arbeiten im Juli ist das Projekt jedoch noch nicht beendet. Im direkten Anschluss konzentriert sich der Landesbetrieb auf die Ortslage Ehrenhausen. Dort muss eine marode Stützmauer erneuert werden, bevor die finale Sanierung der Fahrbahn bis zur Anbindung an die L120 erfolgen kann. Für diesen letzten großen Schritt wird eine zusätzliche Bauzeit von etwa vier Wochen kalkuliert.





