SPD Windeck: Antrag auf Verkehrszeichen „Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz“ zwischen Halscheid und Abzweig L 333

Antrag der SPD-Fraktion an den Bürgermeister der gemeinde Windeck:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Lehmann,

bezugnehmend auf den Hinweis unseres sachkundigen Bürgers, Herrn Jürgen Engelberth aus Halscheid, beantragt die SPD-Ratsfraktion im Bereich der Gemeindestraße zwischen Ortsausgang Halscheid und dem Abzweig von der Hohe Str. (L333) bei  Altenhof in beiden Fahrtrichtungen, jeweils vor Einfahrt in das Waldstück, das Verkehrszeichen Nr. 114 Gefahrzeichen „Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz“ aufzustellen.

Wir bitten Sie, unseren Antrag entsprechend an das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises weiterzuleiten.

Begründung:

In diesem Bereich ist die Fahrbahn, besonders im Herbst und Winter durch Laub sehr rutschig. Es haben sich in diesem Streckenabschnitt schon einige Unfälle ereignet, die bislang glücklicherweise ohne Personenschaden ausgingen.

Die SPD-Fraktion

(Text: SPD Windeck)

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  3 Kommentare:

  1. wowedv
    20. Dezember 2016 um 00:03 Uhr

    Wer meint, dass dann langsamer gefahren wird, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Führerscheinneulinge scheren sich sicherlich nicht um diese Verkehrsschilder, sie dienen als Anreiz. Die Unfallhäufigkeit ist zudem in den letzten Jahren zurück gegangen.

  2. lbaier
    21. Dezember 2016 um 06:47 Uhr

    Stimmt, das ist wie das Tempo 30-Schild hier bei uns am Kleehahn bzw. den Berg hoch von Rosbach nach Langenberg. Da wird rauf wie runter gerne mal deutlich schnelleres gefahren und speziell nachts hört man da schonmal das gleiche Auto mit quietschenden Reifen runter und gleich wieder rauf fahren…

    Im Übrigen gehört “Laub auf der Straße” zu diesen Punkten, die jeder (!) Verkehrsteilnehmer völlig unabhängig von Schildern einschätzen können sollte und entsprechend sein Tempo anpassen müsste.

  3. Ingo Hausmann
    21. Dezember 2016 um 12:36 Uhr

    Ich kann mich an die Zeit erinnern, als der Schilderwald durchforstet wurde und konnte diese Aktion nur positiv bewerten.
    Mir scheint, dass die Kommunalpolitiker dies schon wieder verdrängt haben,
    denn es nimmt stark wieder zu mit der Blechverschwendung.
    Im konkreten Fall sollte jedem, der die Fahrprüfung erfolgreich abgeschlossen hat,
    klar sein, das er dort das Tempo seines Stahl- bzw Kunststoffrosses den Gegenheiten anpassen muss. Je nach Witterrung und Jahreszeit.
    Was auf für die Langenbergerstrasse gilt.
    Wenn es für ein Schild Tempo 30 gereicht hat, wäre der Zusatz ” Gefährliche Ausfahrt im Kurvenbereich” sicher hilfreich gewesen, Um den Chauffeur den Sinn klaren zu machen.

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