Vollsperrung der K 32 wegen Fahrbahnsanierung zwischen Rosbach und Langenberg

Bild: Google Maps

Nachdem der Streckenabschnitt in der Unfallstatistik des Jahres 2016 als Unfallhäufungsstelle Nr. 1 genannt wurde, teilt nun das Straßenverkehrsamt des Rhein-Sieg-Kreises mit, dass die Fahrbahn der K 32 (Langenberger Str.) zwischen Rosbach und Langenberg ab Dienstag den 16.05.2017 bis voraussichtlich 02.06.2017 für den Durchgangsverkehr komplett gesperrt wird, um auf einer Länge von 1,2 km die Fahrbahndecke zu sanieren.

Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung über die L 333, Rosbach – Hurst – Kohlberg entsprechend ausgeschildert.

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  14 Kommentare:

  1. Alexandra Lange
    8. Mai 2017 um 10:57 Uhr

    Guten Morgen, oh wie toll noch eine Umleitung durch Hurst. Eine tolle Planung.
    MFG
    A. Lange

  2. Jan
    8. Mai 2017 um 14:25 Uhr

    Moment mal… Schlechter Witz?
    Kommt man ab dann nur noch mit dem Hubschrauber nach Waldbröl?
    Wer plant sowas?
    Dem würd ich gern mal nen Kaffee ausgeben…

  3. Sabine Delopst
    8. Mai 2017 um 15:13 Uhr

    Toll geplant :-(. Aus der Sicht von einer Pflegefachkraft ( in Windeck gibt es 6 Ambulante Pflegedienste) einfach katastrophal.

  4. Franz André
    8. Mai 2017 um 16:04 Uhr

    Na super. Wenn alle angemessen fahren würden, müsste hier nicht teures Geld
    aus dem Fenster geworfen werden. Heute “flog” auch noch jemand im Ortskern
    Langenberg an mir vorbei. Da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

  5. Otto Karl
    8. Mai 2017 um 20:48 Uhr

    Wie fährt dann der Bus nach Langenberg? Bin drauf angewiesen!

  6. YJ
    8. Mai 2017 um 23:31 Uhr

    auch wenn ich mich über eine neue Fahrbahn freue- ein großer Teil der Unfälle geschehen meiner Meinung nach nicht nur wegen der schlechten Fahrbahn- DENN die Geschwindigkeiten die hier auf die Straße gebracht werden lassen sich Unfälle nicht vermeiden.. Man wir sogar bergauf wenn man selbst ca 7o kmh fährt noch überholt. Von den meiner Meinung nach Wahnsinnigen die Nachts vor allem am Wochenende ab ca 12 Uhr durch die unbeleuchtete Ortschaft fliegen ganz zu schweigen.. Und denen die in den frühen Morgenstunden ab 5.30 Uhr die Straße von Kohlberg bis Rosbach runter viel zu schnell fahren- leider auch viele LKW s …..
    So lange hier nicht zu sinnvollen Tageszeiten ( also nicht nur morgens um 11 wenn der Verkehr durch ist und Sonntags Nachmittags ) kontrolliert wird und der Verkehr beruhigt durch wirklich ausbremsende Verkehrsberuhigungen durch die Orte bis Rosbach runter fahren muss wird sich meiner Meinung nach an der Häufigkeit der Unfälle nicht viel ändern:-( Dennoch freuen wir uns auf eine neuen Straßenbelag.

  7. hschmidt
    9. Mai 2017 um 11:31 Uhr

    Wie um Himmels willen fahren dann die Busse und Taxibusse der Linie 343, um von Langenberg oder Öttershagen nach Rosbach bzw. Waldbröl zu kommen??? Darf ja wohl alles nicht wahr sein. Als ob der Belag was an der Raserei ändern würde …
    Wo und wann gibts dazu Infos von den Gemeindeverantwortlichen?

  8. L. Baier
    9. Mai 2017 um 18:36 Uhr

    “ Als ob der Belag was an der Raserei ändern würde …“

    Nein, viel besser – der Belag wird ja anscheinend gerade WEGEN der Raserei VERBESSERT. Also die Raserei UNTERSTÜTZT und nicht verhindert oder gar etwas dagegen unternommen.

    Und als Anwohner hier am Kleehahn fällt es inbesondere zu Wochenendzeiten auf, wie diverse Verkehrsteilnehmer sich problemlos herausnehmen können den Berg in einer Weise rauf- und runterzurattern, dass es garantiert keine 50, geschweige denn 30 (siehe Kurve) sind. Lärmbelästigung inklusive, aber: Es grenzt für mich eher an ein Wunder, dass nicht viel mehr (schlimmeres?) bisher passiert ist in Sachen Unfällen. Speziell am Rosbacher Ortsausgang bei dieser netten quasi 90°-Grad-Einfahrt in/aus dem Kleehahn, bei der um die Kurve gerade ein paar Meter Sicht frei sind und trotzdem reichlich Verkehrsteilnehmer der Meinung sind, dass das Schild 30 und gefährliche Kreuzung da nur zum Spaß steht…

    Daumen „hoch“. Vielleicht weniger Unfälle durch eine sanierte Fahrdecke, aber am eigentlichen Problem komplett vorbeirepariert…!

  9. R. Stüber
    9. Mai 2017 um 23:16 Uhr

    Der Strassenbelag ist abgefahren und eine griffigere Teerschicht schon lange überfällig . Tja gerast wird leider überall .

  10. Boden Mike
    11. Mai 2017 um 22:12 Uhr

    Die K32 ist doch schon lange über Tag ein Autobahnzubringer und Nachts Autobahn. Ja der Belag unten ist was rutschig, aber wofür gibt es in Deutschland die StVO, achja stimmt ja, bis die Polizei vor Ort ist (bis zu 2 Std. Wartezeit), ist jeder Raser/in schon über alle Berge. Aber den Kreis Siegburg ist es ja gleich, es sind ja nur Steuerzahler/in die in den jeweiligen Orten leben, Hauptsache die Bäume und Sträucher werden geschützt, dank Leitplanken. Wenn mal jemand mit überhöhter Geschwindigkeit einen Freiflug nehmen will.

  11. R. Stüber
    13. Mai 2017 um 07:22 Uhr

    Das betrifft nicht nur den Kreis Siegburg . Die Gemeinde Windeck ist auch nicht viel besser .

  12. A.Klierz
    14. Mai 2017 um 13:16 Uhr

    Das ist doch ein schlechter Witz.
    Neuer Fahrbahnbelag ändert doch nichts am Fahrverhalten.
    Habs gerade per Zufall mitbekommen.
    Kleiner Schildbürgerstreich…..

  13. L. Baier
    14. Mai 2017 um 20:29 Uhr

    … und in der Zeitung (Fischblatt) stand etwas von ~150t€ Kosten.
    Wer’s hat, für einen “abgefahrenen” Fahrbahnbelag, also eine Straße ohne nennenswert Schlaglöcher, Flicklöcher, Risse und dergleichen.
    Wo es im Windecker Raum ja kaum sanierungswürdige(re) Straßen gäbe.

  14. VEngel
    17. Mai 2017 um 09:23 Uhr

    Die Umleitung über Hurst ist nicht wirklich gelungen, aber wohl nicht anders möglich. Gestern am späten Nachmittag (16.5.) kam es dann, wie es kommen musste und wahrscheinlich noch öfter kommen wird, solange die Straßen nach Langenberg und nach Waldbröl gesperrt sind: Ein Sattelzug fuhr Richtung Hurst und schnitt in üblicher Weise* die Kurve genau unterhalb des Denkmals, als von oben ein Bus kam. Da beide Fahrzeuge mehr Platz brauchten, als zur Verfügung stand, stießen sie zusammen, woraufhin die Straße erstmal dicht war. Der Verkehr fand dann seinen Weg durch die teilweise sehr schmalen Straßen in Wardenbach, wo kaum zwei PWK aneinander vorbei fahren konnten.
    *Wer diese Straße oft benutzt, hatte bestimmt auch schon mal diese Begegnungen der unheimlichen Art: Es kommt häufig vor, dass die bergauf fahrenden Sattelzüge die Linkskurve am Denkmal schneiden, da sie die Kurve anders kaum bewältigen können. Wenn es dann zu einer Begegnung mit einem PKW kommt, kann dieser gerade noch ausweichen. Bei anderen Lastwagen oder Bussen ist das weitaus schwieriger oder sogar nicht möglich, wie gestern nachmittag. Vielleicht könnten hier Schilder auf beiden Seiten vor der Kurve auf die Gefahr hinweisen und schlimmere Unfälle verhindern.

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