Waldkrankenhaus – Projekt Zauberberg

Waldkrankenhaus_Windeck_ZauberbergRosbach – Das Waldkrankenhaus, einst Auguste-Viktoria-Stift genannt und eine der ersten Lungenheilstätten in Deutschland, steht nun schon seit mehreren Jahren leer. Der Plan aus dem alten Gebäude eine forensische Klinik für psychisch kranke Straftäter und Sexualstraftäter zu machen scheiterte und stieß auf heftige Kritik unter Bürgern.

Zwischenzeitlich wurde das Waldkrankenhaus auch schon für Filmaufnahmen z.B. von Till Schweiger für seinen Film “Barfuß” genutzt.

Nun gibt es aber erste Pläne aus dem alten denkmalgeschützten 6000m² großen Gebäude den “Zauberberg” zu machen. Für das Projekt gibt es bereits 25 Interessenten die die Klinik in unterschiedlichen Formen nutzen wollen. Wie zum Beispiel als Hostel oder für Seminare, Workshops, Kunst, Kultur, Mehrgenerationenwohnen, Kleingewerbe, …

Weitere Infos: www.zauberberg-gemeinschaft.de (Seite offline?)

Was ist Ihre Meinung zu dem Projekt Zauberberg. Hinterlassen Sie eine Antwort.

Empfohlene Beiträge:

  11 Kommentare:

  1. Koske Daniela
    18. Juni 2013 um 16:31 Uhr

    Meine Meinung. … Um windeck allgemein interessanter zu machen für die jungen Leute, wäre etwas zum feiern, Freunde treffen etc sehr interessant. Cocktail, bier ecke, grill platz, verschiedene Musikarten, usw. Da die Dörfer mehr mit den alt eingesessenen windeckern besiedelt sind und die Jugend sich immer andere Orte suchen zum leben.

    • Ernie
      26. November 2014 um 21:12 Uhr

      Haben wir doch schon ( 1a Judendtreff Freibad und Musikkneipe Hallscheid )

  2. manuela
    26. Juni 2013 um 18:54 Uhr

    ganz deiner meinung . aber zum glück hat windeck ja jetzt einen grossen rewemarkt den kein schwanz braucht

    • R.A.
      27. November 2013 um 08:59 Uhr

      So sehe ich das auch. Die großen fressen die kleinen. Was für ein hässlicher Betonklotz. Wir haben hier doch schon Aldi und Lidl und Rewe.

  3. R.A.
    27. November 2013 um 08:52 Uhr

    Zauberberg, ein Esotherisch angehauchter Haufen ex Hippies wollen das Ding benutzen. Ich glaube ,diese Träumer sind sich nicht im klaren was die Renovierung und Unterhalt dieses marode Teil kosten wird. Warum hat man da nicht die gesamte Stadtverwaltung rein getan? Alles auf einer Stelle. Behörden,Stadverwaltung,Finanzamt,Polizei,etc.
    Da wäre es sinnvoll gewesen.

    • 5. Dezember 2013 um 17:41 Uhr

      Der esoterisch ( deutsche Rechtschreibung ist nicht jedermanns Sache….) angehauchte Haufen…..hat sich mittlerweile aufgelöst, da von Seiten des Regierungspräsidiums Köln massiv Steine in den Weg gelegt wurden.
      So sollten beispielsweise die Änderung des Flächennutzungsplans und die Erstellung eines Bebauungsplans von den Initiatoren des Projekts finanziert werden, da der Nothaushalt der maroden Gemeindekasse dazu nicht in der Lage war.
      So siedelt man tatsächlich nur weitere Rewemärkte etc. in der Gegend an.
      Ein Teil der ‘Träumer’ engagiert sich mittlerweile in einem anderen Strukturschwachen Gebiet für ähnliche Gebäude.
      Dort allerdings wurde inzwischen von Seiten der Stadt ein Stadtentwicklungsfonds aus EU Mitteln aufgelegt, um eine möglichst zügige Umsetzung und Unterstützung des Projekts zu gewährleisten.

      • R.A.
        8. Dezember 2013 um 14:21 Uhr

        Naja, verschreiben kann man sich ja mal einmal. Nun sollte das alles unter Alt und Jung laufen. Alles unter einem Dach. In Wahrheit sollte hier von der Gruppe “Lotus” einen esoterische okkullte Heilerstätte gegrundet werden. Und das in ein christliche Gemeinde. Das kommt nicht gut an bei gläubigen Christen.
        Und nochwas: “Ein Teil der ‘Träumer’ engagiert sich mittlerweile in einem anderen Strukturschwachen Gebiet für ähnliche Gebäude.”—-Rosbach ist nicht Strukturschwach. Im Gegenteil. Es tut sich hier mehr als in andere Gemeinden.

        • Silke
          17. März 2017 um 13:54 Uhr

          Was soll denn das sein? Die “Gruppe Lotus”?
          Dass die Leute, die diese Idee hatten, einen ganzheitlichen Background besaßen, ist zunächst mal nicht negativ anzusehen.
          Schade, wie das Engagement in den Boden gestampft wurde.
          Nun steht das Gebäude noch immer leer, vergammelt vor sich hin, die Farbe blättert inzwischen ab.
          Möglicherweise will die Bez.reg. Köln das auch gar nicht verkaufen.
          Vielleicht als Notlösung für Flüchtlinge, wenn wieder ein Schub untergebracht werden muss!?

  4. Loriot
    9. Dezember 2013 um 08:07 Uhr

    Gott sei Dank hat es sich `ausgezaubert´ . Alternativ könnten sich die Damen und Herren auf dem ehemaligen Caminneci Gelände in Schladern niederlassen….was ja sicherlich auch den Grünen Kommunalpolitikern gefallen würde ;o)

  5. Daniela Koske
    26. November 2014 um 21:49 Uhr

    Traut Ernie sich auch seinen richtigen Namen zu nennen?! Denn wenn ja, erzähl ich ihm gerne von den netten Leuten, die die musikkneipe Aula zu dem gemacht haben was sie jetzt ist. Und das Schicksal trägt nicht den Familiennamen Koske. 😉

    Zum Jugendtreff kann ich leider nichts sagen.

  6. Ernie
    26. November 2014 um 22:29 Uhr

    Sorry, hab jetzt erst gesehen das der Kommentar schon über 1 Jahr her ist.
    In der Aula war ich mal in den 90′ gewesen, und dachte die gibs noch so wie früher ( vom Hörensagen )
    Aber den Jugendtreff sollte doch nun wirklich jeder kennen , ist doch neben dem Freibad.
    Da das hier aber schon so alt ist, sollte man nicht mehr drauf rumkauen,
    Wie gesagt, sorry, dachte es währe ein neuer Bericht.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.