FDP-Windeck: Interkommunale Zusammenarbeit schont die Kassen

Die Haushaltsberatungen sind Jahr für Jahr ein „heißes Thema“. Gerade in der Gemeinde Windeck heißt es leider allzu oft: „Das können wir jetzt aber nicht, dies geht auch nicht, dafür haben wir leider ebenfalls kein Geld“. Vielmehr gilt es die millionenschweren Löcher im Gemeindeetat zu stopfen. Der „einfache Ausweg“ endet meistens darin, Abgaben, Gebühren sowie Steuern zu erhöhen – Ergo: Die Bürgerinnen und Bürger werden mal wieder zur Kasse gebeten. Bei der FDP-Windeck arbeitet man daher an Lösungsvorschlägen, wie man die Gemeindekasse schonen und somit den Bürger entlasten kann.

FDP Windeck und die FDP Eitorf bei einem Gedankenaustausch mit MdL Dr. Joachim Stamp

FDP Windeck und die FDP Eitorf bei einem Gedankenaustausch mit MdL Dr. Joachim Stamp

 

Jürgen Gansauer und Uwe Steiniger sehen in einer Verstärkten Interkommunalen Zusammenarbeit eine solche Möglichkeit. „Bei der Beschaffung von Spezialgeräten für den Bauhof beispielsweise, also Geräte, die nicht im täglichen Einsatz sind, könnte man so etwas auch gemeinsam mit den Gemeinden Eitorf und Ruppichteroth bewerkstelligen“. Die FDP-Windeck sieht ebenfalls Punkte, die man verwaltungstechnisch gut zusammenlegen könnte: Bei Umwelt- und Gleichstellungsfragen, bei Aufgaben im Bereich Datenschutz, bei automatisierbaren Verwaltungsaufgaben und so weiter. Hier könnte durch eine Verstärkte Interkommunale Zusammenarbeit unsere Gemeinde richtig Geld einsparen.

„Braucht  jede Gemeinde wirklich einen eigenen Klimaschutzmanager?“, fragen sich die Liberalen. Der Landtag in NRW hat hierzu in den letzten Jahren etliche Möglichkeiten geschaffen und befürwortet  solche Kooperationen ausdrücklich.Gerade in unseren strukturschwachen Gemeinden sollte man sich mit dem Thema intensiver befassen. Die FDP-Windeck bereitet daher entsprechende Anfragen hierzu für die kommenden Sitzungen des Gemeinderats und der Fachausschüsse vor.

(Text & Bild: FDP-Windeck)

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