Der Bürgermeister informiert: Liebe Windeckerinnen, liebe Windecker!

Nach reiflicher Überlegung und nach vielen Gesprächen mit meiner Familie habe ich mich entschlossen, für die kommende Bürgermeisterwahl erneut zu kandidieren. Viele Menschen in Windeck, ob alt oderjung, haben mich angesprochen und gefragt: Warum kandidierst Du nicht noch einmal? Du hast so viel erreicht für Windeck! Bleib unser Bürgermeister. Mach es! Das sind so viele Ermutigungen gerade in den letzten Wochen, die mich bewogen haben, zu kandidieren.

Als lhr Bürgermeister konnte ich in Windeck viel bewegen. Das möchte ich gerne fortsetzen mit all meiner Kraft und der Unterstützung meiner hervorragenden Verwaltung. Zwar lief nicht immer alles glatt. Besonders nicht am Anfang. Aber schwierigkeiten sind dazu da, um überwunden zu werden. lch denke gern nach vorn. An die Ziele, die es zu erreichen gilt. Da konnte ich vieles bewirken. um nur Einiges zu nennen: Rosbach hat sich zu einem attraktiven Einkaufszentrum entwickelt mit neuen Märkten. Und was mir besonders wichtig war und ist: Wir haben sämtliche Schulen und Kindergärten saniert! Wir haben den Neubau eines Kindergartens in Dattenfeld. Auch in Herchen geht es weiter und in obernau ist Einiges in der Planung. Kinder und junge Menschen sind unsere Zukunft. Dafür arbeite ich gern.

was ebenfalls sehr wichtig für mich war: ln die Regionale 20-25 hineinzukommen. Das ist ein Topf des Landes Nord rhein-Westfalen, der mit ca.600-700 Millionen Euro gefüllt ist. Davon fällt ein guter Teil für Windeck ab. Zum Beispiel für den Neubau eines Museums in Altwindeck. Darin integriert ist eine Gruppe, die sowohl das Museum als auch das Cafd betreut und eine Aussichtsplattform auf der Burg Windeck, die dort gebaut werden soll. Damit wird Windeck nicht nur für die Menschen, die hier leben, attraktiver sondern auch für Touristen. Das gilt auch z.B. für das Entwicklungskonzept der Hauptstraße in Dattenfeld. oder für das Wald kra nkenha us, das seit vielen Jahren leer steht. Dafür habe ich einen lnvestor gefunden, damit auch dieses große Gebäude genutzt werden kann. Um nur Einiges zu nennen.

lch bin gerne durch die Dörfer von windeck gelaufen. und so unterschiedlich diese sind, mir hat jedes einzelne Dorf gut gefallen. Das liegt natürlich in erster Linie an den Menschen, die dort leben.

lch habe viele Gespräche geführt über Nöte, Sorgen und ldeen, was man besser machen könnte. und habe oft gesagt:,,lch setze mich dafür ein, vertrauen Sie mir.“ Dann bekomme ich als Antwort:,,lch vertraue ja nicht einmal mir selbst!“ und dann haben wir gelacht. lch glaube, gerade das stärkt die Gemeinschaft. vertrauen, lachen können, miteinander feiern! und Lösungen für probleme finden, die anstehen. Das alles macht mir spaß und gibt mir Kraft und Energie. Der Bürgermeister-Job findet nicht nur am Schreibtisch statt sondern in der Gemeinschaft mit den Bürgerinnen und Bürgern von Windeck.

lch denke, das merken auch Viele. Wenn ich einkaufen gehe, werde ich immer wieder angesprochen. Oder sie kommen in mein Büro im Rathaus mit ihren Problemen. Auch Vereine. Und wo es geht, da helfe ich sofort, wenn zum Beispiel der Bauhof einspringen kann. wir haben in dieser Beziehung in Windeck einen großen Vorteil: Wir haben eine schlagkräftige Verwaltung. Obwohl wir großen Personalmangel haben. Trotzdem, ich kann mir keine bessere Verwaltung vorstellen. Sie ist in Notzeiten immer da. Und sie macht alles immer mit, auch am Limit. lch hätte natürlich gern wieder eine Vertretung. Seit drei Jahren führe ich den Laden allein. Das ist manchmal ganz schön schwierig, wenn man hier vor Ort sein muss und zugleich Gelder in Köln akquirieren soll. Aber die Verwaltung funktioniert. lch habe noch nie so viel Hilfe bekommen, obwohl wir so Wenige sind. Es ist eine richtig gute Truppe, die zusammenhält.

Es gibt noch viel über Projekte zu reden, die verwirklicht worden sind, an denen wir arbeiten, die wir planen. Dazu demnächst mehr. Vieles ist im Wandel zum Besseren. Damit das so bleibt, dafür setze ich mich ein. Für ein Windeck, in dem wir gerne wohnen, leben und arbeiten. Das scheint sich herumgesprochen zu haben. Wir haben kaum noch Grundstücke zu verkaufen. Wir erleben einen Zuzug, das ist schon stark. Windeck kommt nach vorn! Dafür trete ich ein. Dafür kandidiere ich.

Mit herzlichen Grüßen ihr Bürgermeister Hans Christian Lehmann.

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  2 Kommentare:

  1. Pommerland
    21. September 2018 um 14:14 Uhr

    Nachgefragt

    Sehr geehrter Herr Bürgermeister,

    dieser Coup dürfte ihnen, zumindest aus eigener Perspektive, gelungen sein.

    Sie beschreiben wie sehr sie mit der Bevölkerung verwachsen sind und welche Projekte mit Ihrer Unterstützung verwirklicht oder angestoßen worden sind. Dabei wurden ein, sogar bedeutendes Projekt, von Ihnen nicht genannt.
    Es ist die Neuorganisation der Gemeindewerke.
    Wie der stellvertretende Bürgermeister, Ihr früherer Parteigenosse und Bürgermeisterkandidat der SPD, Herr Stenger bekanntgemacht hat, sei die Neuorganisation der Gemeindewerke bereits ausgeschrieben worden.
    https://windeck24.info/spd-windeck-buergermeisterwahl-und-ratskonstellationen.html

    Als Bürgermeister werden Sie natürlich davon wissen, ebenso wie der gesamte Gemeinderat. Alle wissen aber auch, dass die Gemeinde Windeck vertraglich bis 2028 an die WTE gebunden ist. Sollte der Vertrag vorzeitig gekündigt werden, entstehen der WTE Einnahmeausfällen und Arbeitsplätze gehen verloren, Kündigungen nicht ausgeschlossen. Dafür dürfte letztendlich die Gemeinde Windeck in die Pflicht genommen werden.

    Als Bürger der Gemeinde Windeck stelle ich Ihnen daher die Frage: Was kostet es die Bürger wenn die Gemeinde Windeck das Vertragsverhältnis mit der WTE vorzeitig beendet?

  2. oldy1956
    21. September 2018 um 14:30 Uhr

    Och ne . Das tut aber nun mal gar nicht nötig .Lehmann noch mal Bürgermeister ? Wird jetzt endlich die Parkpalette ,Parkhaus am Bahnhof Schladern gebaut ???

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