SPD Windeck: Grillfest der SPD Windeck im „Gürzenich“ in Au!

Freitag, den 24. August 2018 ab 19:30 Uhr
Bürgermeisterkandidat Daniel Stenger stellt sich vor!

Die SPD Windeck veranstaltet am 24.08.2018 ein Grillfest am Sängerheim
(„Gürzenich“) in der Uferstraße in Au, zu dem wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Windecks einladen. Im Verlaufe des Abends sollen alle in ungezwungener Atmosphäre die Gelegenheit haben, unseren Bürgermeisterkandidaten Daniel Stenger kennen zu lernen, mit ihm zu sprechen und Fragen zu stellen. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Daniel Stenger gehört seit 2009 dem Gemeinderat an und kennt daher die Stärken unserer Gemeinde, aber auch ihre Schwächen, an denen künftig gearbeitet werden muss. Seit 2012 vertritt und repräsentiert er als stellvertretender Bürgermeister die Gemeinde Windeck. Durch diese ehrenamtliche Tätigkeit hat er seine engen Kontakte zu den Windecker Bürgern weiter intensiv pflegen können. Mit seiner beruflichen Kompetenz als Jurist und seiner langjährigen Erfahrung in der Kommunalpolitik ist er die Nr. 1 als Bürgermeisterkandidat für Windeck.

Seien Sie neugierig!

(Text & Bild: SPD Windeck)

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  20 Kommentare:

  1. Mai-Gebhardt
    21. August 2018 um 12:14 Uhr

    Die Nr. 1 ? haughtiness comes before the event

    • Peuk
      21. August 2018 um 22:22 Uhr

      Google-Übersetzer ist nicht unbedibgt die erste Wahl wenn man sich in der Öffentlichkeit äußert…

      • Mai-Gebhardt
        21. August 2018 um 22:47 Uhr

        ? bei Ihnen Google-Übersetzer, bei mir Schulbildung.
        So ist die FDP – mit der Weltbesten Bildung !!!!!

        Tut mir fast ein bisschen leid, dass Sie schlaflose Nächte wegen uns haben! Bis bald, in diesem Theater!

        • Peuk
          22. August 2018 um 09:16 Uhr

          Pride comes before a fall.

        • Lindenpuetzer
          26. August 2018 um 11:24 Uhr

          Liebe Frau Dr. Mai-Gebhardt,

          tut mir leid, aber ich kann es mir nicht verkneifen – die Vorlage ist einfach zu schön: Wenn Sie schon sich und die FDP mit der „Weltbesten Bildung“ über den grünen Klee loben, dann sollten Sie wenigstens beachten, dass das Adjektiv „weltbesten“ in dieser Syntax klein geschrieben wird. Sonst wirkt das irgendwie nicht so überzeugend….

          • Mai-Gebhardt
            26. August 2018 um 22:07 Uhr

            Na, wenn das Ihre einzige Sorge ist. Haben ja auch nur 5 Tage gebraucht Herr oder Frau Lindenpuetzer (ha, ha). Schon mal was von Eigennamen oder Hervorhebungen gehört. Ich gebe Ihnen wieder 5 Tage.

  2. Peuk
    22. August 2018 um 09:24 Uhr

    Sehr geehrte Frau Dr. Mai-Gebhardt,

    Sie brauchen sich um meinen Schlaf keine Sorgen zu machen.
    Was die Bildung betrifft bin ich leider nur ein Arbeiter-Kind…

    Viele Grüße nach Schladern.

    • Mai-Gebhardt
      22. August 2018 um 10:45 Uhr

      Auch für diese Einlassung bin ich Ihnen sehr dankbar, zeigt es doch, in welchen Schubladen Sie und Ihre Partei noch immer denken. Auch ich bin ein „Arbeiterkind“ und sehr stolz darauf. Mein lebenlang habe ich in meine eigene Bildung investiert und während andere mit 40 längst ihr dickes Auto oder Haus hatten, habe ich mein Bafög ordentlich und bis auf den letzten Pfennig abbezahlt. Alles, was ich erreicht habe, habe ich keinem Erbe oder politischen Beziehungen zu verdanken. Da Sie auf meinen Doktor-Titel abzielen, kann ich Ihnen ebenfalls sagen, dass dies jeder Überprüfung standhalten wird und hart erarbeitet wurde. Während andere sich bereits Kinder leisten konnten, habe ich im Labor gestanden.
      Daher unterstütze ich die Forderungen der FDP, dass alle – egal wie die Eltern finanziell bestückt sind – Bafög beziehen sollten (elternunabhängiges Bafög). Auch unterstütze ich die Forderungen der FDP, dass Kitas und Schulen nichts kosten sollten. Die gesamte Bildungskette muss so gestaltet sein, dass jedes Kind nach ihren Talenten und Fähigkeiten die bestmögliche Schulbidung erhalten können, damit sie ihr Leben gestalten und Steuern zahlen können.
      Auch unterstützen wir die Forderung, dass ein Meister genauso wichtig sein muss, wie ein akademischer Abschluss.
      Sie sollten sich – wenn Sie ein „Arbeiterkind“ wie ich sind – mal Gedanken darüber machen, warum Eltern in Hennef bis 25 0000 EURO Bruttoeinkommen im Jahr keine Gebühren für die OGS zahlen müssen und bei uns in Windeck +/- rund 700 Euro (bei 20 000 EURO Bruttoeinkommen im Jahr).
      Bezüglich der öffentlichen Grüße in meinen Wohnort muss ich jetzt aber doch sehr energisch werden. Ich habe Brandstiftung, Verleumdungen und div. Bedrohungen mit Autos per Anwalt und Gericht bereits erfolgreich abgewehrt und werde mich auch weiterhin erfolgreich und energisch wehren. Sie sollten also Ihren Juristen mal kontaktieren, ob solche Grüße angebracht sind.

  3. Lindenpuetzer
    27. August 2018 um 20:03 Uhr

    Ihre fünf Tage können Sie behalten. Von Ihnen nehme ich nichts.

  4. Pommerland
    29. August 2018 um 16:15 Uhr

    Kennt man nicht nur von der FDP. Nach der Wahl kehrt man dem Wähler den Rücken.

    Apropos: Hat überhaupt die FDP jemanden zur Wahl gestellt?

    • Peuk
      29. August 2018 um 17:16 Uhr

      Bislang gibt es lediglich von den GRÜNEN (Alexandra Gauß), von der SPD (Daniel Stenger) und von der LINKEN Kandidatinnen oder Kandidaten, die übrigen beiden sind parteilos. FDP und CDU haben keine eigenen Kandidaten.

  5. Heinz Linnartz
    5. September 2018 um 11:04 Uhr

    Hallo Herr Peuk (Peukert?)
    Ihre Aussage ist nicht korrekt. Seit einigen Monaten gibt es eine Koalition der CDU, der FDP und der Grünen. Und diese Parteien haben sich einstimmig für die Bürgermeisterkandidatin Alexandra Gauß ausgesprochen. Sie ist also nicht nur die Kandidatin der Grünen, sondern auch die Kandidatin der CDU und der FDP. Damit ist sichergestellt, dass eine hoch qualifizierte Person aus Windeck sich um das Amt bemüht. So zu tun, als wäre es nur eine Kandidatin der Grünen, ist irreführend und entspricht nicht den Tatsachen!!!!

  6. Lothar Peukert
    6. September 2018 um 08:42 Uhr

    Hallo Herr Linnartz,

    ich habe meinen W24-Namen nun geändert…

    Ja, es gibt seit einigen Wochen eine Jamaika-Koalition in Windeck und ja, Frau Gauß wird von der CDU und von der FDP unterstützt.
    Dennoch ist Frau Gauß doch noch immer Mitglied bei den GRÜNEN, oder habe ich da etwas verpasst?
    Somit stellen die GRÜNEN offiziell die Kandidatin Alexandra Gauß auf, was ja letztendlich die Frage von „Pommerland“ war.

    Viele Grüße
    Lothar Peukert

    • Heinz Linnartz
      6. September 2018 um 13:22 Uhr

      Hallo Herr Peukert,

      nein, die Grünen stellen nicht die Kandidatin auf, sondern sie ist die gemeinsame Kandidatin der CDU, FDP und der Grünen und so wird sie auch auf dem Wahlzettel erscheinen. Diese Parteien haben sich einstimmig auf Frau Gauß verständigt und auf die Aufstellung eigener Kandidaten verzichtet. Frau Gauß ist übrigens im Kreistag und vertritt hier seit Jahren die gemeinsamen Interessen der CDU und der Grünen.
      Herzliche Grüße
      Heinz Linnartz

  7. Pommerland
    6. September 2018 um 18:30 Uhr

    Wo ist der Nährwet für die Gemeinde Windeck?

    Wollen CDU oder FDP glauben machen, sie wollten oder könnten gemeinsam mit einer GÜNEN Bürgermeisterin Windeck aus dem Tal der Tränen führen? Nein: Die haben keinen eigenen Kandidaten oder wollen keinen Eigenen verschleißen. Wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist die CDU zu schwach um eigene Bewerber durchzukriegen; die FDP sogar, um eigene Kandidaten aufzustellen.

    Was sollten denn auch gemeinsamen Projekte sein?

    Einzig vorstellbar: Windräder im Windecker – Ländchen.
    Für die Grünen schon lange ein Wunschobjekt. Nachzulesen unter: http://www.windeg.eu/kontakt/.
    Dann könnte ein Engagement von CDU, FDP und Grünen interessesand werden. Für die Windräder braucht man Grundstücke und die könnten u.U. bei Parteimitgliedern oder deren Klientel gefunden werden. Immerhin kann ein Windrad dem Eigentümer des Grundstücks jährlich satte 100.000 Euro an Pacht einbringen. Über diese Möglichkeit wurde bereits unter: https://windeg.de/windecker-lokalpolitiker-sollen-mit-windraedern-keine-kasse-machen/ berichtet. Dafür würden sich CDU und FDP sicherlich gerne mit den GRÜNE ins Bett legen. So hätten die Grünen das Klima gerettet und einige andere die Taschen voll.

    Wo liegt der Nähr- Mehrwert für die Gemeinde?

  8. Heinz Linnartz
    6. September 2018 um 23:53 Uhr

    Frau/Herr (?) Pommerland,

    es erübrigt sich auf Ihren Kommentar einzugehen. Als Pseudonymer kann man sich hier auf der Plattform wohl alles erlauben. Etwas mehr Sachlichkeit wäre sinnvoller. Nur ein Hinweis, wer hat dann über Jahrzehnte Windeck „ins Tal der Tränen“ geführt? Bis auf eine Ausnahme waren die Gemeindedirektoren oder Bürgermeister nicht Mitglieder der CDU sondern der SPD! Und wer hatte fast immer die Mehrheit für die Beschlüsse, die SPD (teilweise mit ihren Koalitionspartnern) und nicht die CDU!

  9. Maria Hilf
    7. September 2018 um 10:08 Uhr

    So so, Frau Gauß ist bei den Grünen und lässt sich für Werbefotos in der Fischtreppe des Siegwasserfalls fotografieren. Das betreten ist ganzjährig untersagt! Offenbar hat sie mit Natur + Umwelt nicht viel am Hut.

  10. Pommerland
    7. September 2018 um 15:12 Uhr

    Lehnen Sie sich da nicht etwas weit aus dem Fenster, Herr Linnartz?

    Auf den Internetseiten der Windecker SPD wirbt deren Bürgermeisterkandidat mit der Aussage: „Die notwendige Umstrukturierung der Gemeindewerke haben wir durch ein vorgeschriebenes Ausschreibungsverfahren eingeleitet, das zum Ziel hat, ein modernes, dienstleistungsorientiertes und heimatnahes Versorgungsunternehmen zu schaffen.“
    Mit etwa dem gleichen Slogan haben seinerzeit auch die CDU/FDP die Gemeindewerke umstrukturiert. Wie der Kölner Stadtanzeiger 2002 berichtete, habe man sich dazu 25 Jahre an die WTE gebunden. https://www.ksta.de/fuer-25-jahre-an-wte-gebunden-14058652 Nach Adam Riese wäre das 2028. Wenn jetzt vorzeitig altwieder umstrukturiert werden muss, dann hatten damals die CDU unter Klumpp und die FDP unter Häfner wohl kein glückliches Handchen. Da beschleicht einen schon eine gewisse Sorge, wenn diese beiden Parteien, mit Wählerwillen, erneut ans Werk gehen die Gemeindewerke umzustrukturieren.

  11. hschmitt
    7. September 2018 um 17:10 Uhr

    Statt bunter Bildchen und sinnfreier Sprüche wäre es viel interessanter, die Einstellungen und Absichten der Kandidaten konkret zu erfahren. Die hier schon angesprochenen Windräder sind ein Thema, bei dem insbesondere die Grünen gerne ihre Naturschutz-Ambitionen vergessen (s. Hessen und Waldabholzungen). Was ist mit dem Fluglärm über Windeck? Mögliche Grundsteuer-Erhöhungen? Wie geht es weiter mit den hohen Wassergebühren?
    Ich finde es nicht wichtig, woher der Kandidat/die Kandidatin kommt, sondern welche Vorstellungen er/sie für Windeck hat, und wie gut und zuverlässig gearbeitet wird.

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