Durch Hardy Hasenbach haben wir zwei Anliegen an die Verwaltung gerichtet, die für die Menschen in Rossel unmittelbar relevant sind. Beide Themen sollen dazu beitragen, bestehende Unsicherheiten zu klären und Verbesserungen voranzubringen.

Ein Schwerpunkt ist der Zugang zur Sieg gegenüber der L333. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen dort einen Trampelpfad rund 300 Meter westlich der Kreuzung L333/Ruppichterother Straße. Dieser Weg ist jedoch bei Nässe schlecht begehbar und liegt in einem Bereich mit möglicher Gefährdung durch die Landesstraße. Daher haben wir eine Prüfung beantragt, ob der Weg befestigt werden kann, welche Maßnahmen erforderlich wären und ob sich die Querungssituation – etwa durch ein Versetzen der Beschilderung – verbessern lässt. Ziel ist ein sicherer und verlässlicher Zugang zur Sieg, der dauerhaft nutzbar ist und den Bedürfnissen der Menschen entspricht.
Parallel dazu fordern wir Transparenz zur Verkehrssituation an der Förderschule Windeck-Rossel. Der Ratsbeschluss vom 9. September 2025 sieht ausdrücklich vor, mögliche externe Flächen einzubeziehen und eine sichere Querung der K55 zu schaffen. Öffentliche Darstellungen aus dem Herbst 2025, die Parkplätze auf dem Schulgelände vorsahen, weichen davon ab. Um Klarheit zu erhalten, haben wir nach dem Sachstand gefragt: Welche Gespräche mit dem Rhein-Sieg-Kreis gab es? Welche Varianten wurden tatsächlich geprüft? Wurden Eigentümer potenzieller Flächen einbezogen? Und wie weit sind die Überlegungen für eine sichere Querung der K55? Uns ist wichtig, dass alle Schritte nachvollziehbar sind und zu einer Lösung führen, die Schülerinnen und Schülern, Eltern und Anwohnenden zugutekommt.
Mit beiden Initiativen verfolgen wir ein klares Ziel: Probleme sachlich prüfen, Transparenz schaffen und Verbesserungen für die gesamte Gemeinde Windeck verlässlich voranbringen.
SPD – Weil es um Windeck geht
(Text & Bild: SPD Windeck)






