Vollsperrung des Bahnübergangs „Dahlhausener Straße“ (L312) in Wiedenhof vom 17.07. bis 28.07.2017

In den Sommerferien – in der Zeit vom 17. Juli 6 Uhr bis voraussichtlich 28. Juli 2017 – kommt es zwecks Umbaumaßnahmen zu einer Vollsperrung des Bahnübergangs „Dahlhausener Straße“ (L 312) in Wiedenhof.

Bild: OpenStreetMap

Einzig für Fußgänger und Radfahrer besteht die Möglichkeit, den Bahnübergang gesichert zu überqueren. Eine großräumige Umleitungsbeschilderung für den Straßenverkehr über die Bundesstraße B 256 und die Kreisstraßen K 7 und K23 ist eingerichtet.

Feuerwehr und Rettungsdienste sind über die Sperrung unterrichtet worden. Sie werden bei Bedarf jeweils aus der günstigsten Richtung anfahren.

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  6 Kommentare:

  1. gag
    13. Juli 2017 um 13:39 Uhr

    Wie?
    Schon wieder Vollsperrung???

  2. Ingo Hausmann
    13. Juli 2017 um 14:21 Uhr

    11 Tage für Markierungarbeiten, sportlich

  3. Kerstin Seewald
    14. Juli 2017 um 13:20 Uhr

    Leider standen bis 12.00 Uhr heute noch immer keine Sperrschilder. Viele gehen Samstags nicht arbeiten. Das dürfte Montag ja lustig werden. Und ich weiß, das ich nicht alle Leute das Internet nutzen um zu wissen, ob die Straße gesperrt ist….

  4. Ingo Hausmann
    14. Juli 2017 um 22:07 Uhr

    19:26 alles offen und null Hinweisschilder.
    Weder von Leuscheid noch Obernau oder auf der Wissenerstrasse.

  5. Franzmann, Inge
    17. Juli 2017 um 17:05 Uhr

    die armen Obernauer Anwohner und Anwohner der Obernauer Straße in Rosbach, was denen bei solchen Sperrungen immer zugemutet wird. Die Straßen sind für diesen Durchgangsverkehr doch gar nicht ausgelegt.

  6. Ingo Hausmann
    18. Juli 2017 um 15:03 Uhr

    Ja, die so armen Leute inObernau, besonders an der Uhlandstrasse, die Sie wohl meinen. Nicht das dort mal Fahrbahnverengungen gebaut worden sind, überall stehen dort zwei bis vier Autos, große Anhänger und Sprinter bis zu 7,5 Tonnern vor und hinter den “Verkehrflußverminderungen”. Sodass sich der normale Verkehr oft staut und spielende Kinder schwer sichtbar sind, selbst bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h.
    Das Einbiegen von den Querstrassen, durch diese Sichtbehinderungen, gerät langsam zu Glückspiel.
    Mach einer der dort Wohnenden sollte sich mal an die eigene Nase fassen.
    Der Schwerlastverkehr kann gut via K7 über Weyerbusch–> Altenkirchen abgewickelt werden, wenn eine entsprechende Ausschilderung erfolgen sollte.

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